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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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Mary verdanken!" rief meine gute Großmutter;denn ohne ihreSorgfalt nnd ihre Wachsamkeit hätte Hugh wahrscheinlich aus demRasen draußen gepaßt, bis es zu spät gewesen wäre, das Hansoder uns zu retten."

Dies ist noch nicht Alles," fügte Onkel Ro bei.Jede an-dere Person hätte ,Feuer' gerufen oder sonst einen unverständigenLärm gemacht; aber aus Mary Warrens treuem und klarem Be-richt geht hervor, daß ohne die ruhige, besonnene Weise, in welchersie ihre Rolle spielte, nicht die Hälfte von dem Geschehenen hätteerwirkt werden können, so daß das Haus am Ende doch verlorengewesen wäre. Ja, hätten diese Elenden Hugh überrascht, statt daßer sie überraschte, so befänden wir uns jetzt vielleicht in der Lage,seinen Verlust zu beklagen." »

Ich bemerkte, wie Patt und Mary, die sich noch immer um-armt hielten, zusammenschauderten; namentlich war letztere in einerWeise ergriffen, daß ich das Wort nahm, um sie zu beruhigen.

Ich sehe nicht ein, wie diese Mordbrenner auch nur entfernteine Aussicht hätten, zu entkommen," bemerkte ich gegen meinenOnkel.Sollte das Zeugniß, das gegen sie aufgebracht werdenkann, nicht zureichen? Ich bin in der That erstaunt, wie Ihrüber das Ergebniß des gerichtlichen Verfahrens nur einen Zweifelerheben könnt."

Du fühlst und schlichst, wie ein sehr junger Mensch, Hugh wie ein Mensch, welcher meint, die Verhältnisse stehen dem,was sie seyn sollten, viel näher, als dies aus den Thatsachen her-vorgeht. Heutzutage ist die Gerechtigkeit blind nicht aus Unpar-.teilichkeit, sondern aus dem einfachen Grunde, weil sie allzu oftnur die eine Seite einer Frage berücksichtigt. Wie sie entkommenwerden? Vielleicht sind die Geschworenen der Ansicht, das Anzün-den eines Holzstoßes und einiger Stühle sey nicht als Anzündeneines Hauses zu betrachten, mag auch der >nimus so nahe liegen,daß sie mit den Nasen darauf stoßen müssen. Denk' an mich, Hugh