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Feuer, damit er doch die Frucht seiner eigenen Arbeit gcnöße. Einschlechter Kerl gibt das allerbeste Brennholz."
In demselben Momente sah ich den oberen Laden von MaryWarrens Schlafzimmer aufgehen, denn meine Blicke hatten inzwi-schen »»verweilt auf dem besprochenen Fenster gehaftet. Das Lichtstand so nah hinter der Jalousie, daß die Veränderung im Nu be-merklich wurde; es unterlag also keinem Zweifel, daß meine schöneSchildwache irgend eine wichtige Entdeckung gemacht hatte. Nachsolcher Aufforderung zögerte ich nicht länger, sondern eilte, nachdemich Vielznnge aufgefordert hatte, seine Wachsamkeit fortzusetzen,mit den Schritten der Jugend und der gespannten Erwartung überden Rasen. Zwei Minuten später lag meine Hand auf der Klinkeder Thürchens, und einen Moment nachher stand letzteres offen.Mary Warren empfing mich, winkte mir mit der Hand, daß ich be-hutsam seyn solle, und schloß leise die Thüre. Ich bat sie nun umAufklärung.
„Sprecht nicht zu laut," flüsterte das besorgte Mädchen, ob-schon sie im Allgemeinen eine Fassung zeigte, welche in Anbetrachtder außerordentlichen Verhältnisse bewunderungswürdig zu nennenwar. „Ich habe sie wahrgenommen; sie sind hier!"
„Hier? — doch nicht in dem Hause?"
„Ja, in dem Hause — in der Küche, wo sie in diesem Augen-blicke auf dem Boden Feuer anzünden. Kommt .hnrtig — wirdürfen keine Zeit verlieren."
Es wird hier am Orte seyn, die Einrichtung der Küchen- undWirthschafts-Räume zu schildern, damit nachfolgende Erzählungverständlicher werde. Die bereits erwähnte große Einfahrt trennteden südlichen Flügel des Hauses in zwei gleiche Theile, die Zimmeraber erstreckten sich nach der ganzen Länge und liefen natürlichüber dem Thore hin. Aus der westlichen Seite des letzteren be-fanden sich die Speisezimmer und die dazu gehörigen Wirthschafts-gelasse, auf der östlichen aber die Küche, die Bedientenstnbe, der