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mattre ä'Iiütel — deun dies war gewissermaßen die Stellung desEngländers — wie Robinson Crusoe bewaffnet zu uns in die Bi-bliothek kam, wo ich und mein Onkel seiner harrten. Er brachteJedem von uns eine Drehpistole und eine Büchse mit gehörigemVorrath von Munition.
„Missus" —- denn so pflegte John meine Großmutter fortwäh-rend zu nennen, obschon dies bei englischen Bedienten, nachdem fiedrei Monate im Land gewesen sind, selten mehr vorkömmt —„Missus hat Befehl ertheilt, einen großen Vorrath von Waffeneinzuthun, Mr. Hugh, und wir Alle find mit Büchsen und sol-chen Pistolen bewaffnet. Sie selbst hat für sich und Miß MarthaGewehre in ihrem Zimmer; da sie aber meint, ihr könnt besserenGebrauch davon machen, als Frauenzimmer, so erhielt ich die Wei-sung, sie zu holen und euch anzubieten, Gentlemen. Sie sind ins-gesammt geladen und werden sich als gute Schutzmittel erweisen."
„Sicherlich hat es doch noch keinen Anlaß gegeben, von derar-tigen Wehren Gebrauch zu machen?" rief mein Onkel.
„Man kann nie wissen, Mr. Roger, wann der Feind kömmt.Seit der Anwesenheit der Damen find wir zwar nur dreimal beunruhigtworden, und zum Glück lief es ohne Blutvergießen ab, obschon eszwischen uns nnd dem Feind zum Schießen kam. Wenn ich sage,daß kein Blut vergossen wurde, so muß ich beifügen — auf unsererSeite lief es unblutig ab; denn wir konnten nicht erfahren, inwelchem Grade die Antis gelitten haben, die nicht wie wir einesteinerne Mauer znm Schirme hatten."
„Himmlische Barmherzigkeit, hievon hatte ich keine Ahnung!Hugh, das Land ist in einem schlimmeren Zustand, als ich erwartethatte, und die Damen dürfen uns übermorgen keine Stunde mehrhier bleiben."
Da zu den Damen, welche mein Onkel im Auge hatte, MaryWarren nicht gehörte, so faßte ich den Gegenstand nicht ganz vonseinen! Gesichtspunkte auf. Es wurde übrigens nicht weiter von