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Sommern unter die Hingeschiedenen hätte zählen sollen. Es thntmir leid, daß enren Auge» am Ende einer so langen Reise keinbesserer Anblick zu Theil wird, und wenn ich wüßte, wie ich's an-gehen sollte, würde ich enren Rückweg nach der untergehendenSonne breiter und gerader machen. Doch ich kann dies nicht. Ichbin alt. Die Tanne in den Wäldern ist kaum älter; die Dörferder Blaßgestchter, die ihr in Menge auf eurer Wanderung berührtet,sind nicht halb so alt. Ich wurde geboren, als das weiße Geschlechtwar wie das Musethier auf den Bergen — da eines und dorteines; jetzt aber gleichen sie den Tauben, nachdem sie ihre Jungenausgebrütet haben. Als ich noch ein Knabe war, konnten meinejungen Beine nie aus den Wäldern hinaus in eine Lichtung kom-men; jetzt aber sind meine alte» Beine nicht mehr im Stande,mich in die Wälder zu tragen, da sie so weit abliegen. Alles istin diesem Lande anders geworden, nur nicht das Herz des rothenMannes — dieses gleicht dem Fels, der sich nie verändert. MeineKinder, ihr seyd willkommen."
Diese Rede, in den tiefen, heiseren Tönen eines beispielloshohen Alters vorgetragen, obschon sich auch etwas von dem Feuereines Geistes darin aussprach, das bloß gedämpft, nicht aber erlo-schen war — übte einen tiefen Eindruck. Ein dumpfes Gemurmelder Bewunderung lief durch die Gäste hin; aber keiner erhob sichznr Antwort, bis die Worte der Weisheit, die sie eben vernommen,Zeit genug gehabt hatten, ihre Wirkung zu entfalten. Nach einerPause, welche für diesen Zweck hinreichend erscheinen mochte, standPräriefeuer — ein Häuptling, der im Rathe sogar noch gefeierterwar, als im Felde — von seinem Sitze auf, um zu reden. Wirgeben seine Antwort in freier Ncbertragnng.
„Vater — Deine Worte sind stets weise — sie sind stets wahr.Der Pfad zwischen Deinem Wigwam und unseren Dörfern istlang — es ist ein krummer Pfad, und wir haben auf demselbenviele Dornen und Steine gefunden. Doch alle Schwierigkeiten