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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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hiedurch demehrenwerther Gentleman" und seinen Freunden einetödtliche Beleidigung zufügen, sintemal ich in Erfahrung gebrachthabe, daß manche Leute unter uns Thatsachen, welche so einfachsind, wie die Nasen in ihren Gesichtern, in Abrede ziehen, und demGesetz eine Ohrfeige geben, wo immer sie es für paffend halten.Diesen ausgezeichneten Staatsmännern zu Gefallen werde ich michübrigens nichtMeister" nennen; ich mnß mich daher mit einerBezeichnung begnügen, die, wenn der strebende Geist des Tagesdurchgreist, bald eine Wahrheit werden wird, und so will ich michdenn Tom Millers-Nichts" tituliren.

Es war deutlich zu merken, daß Miller über die Klemme, inwelcher er steckte, sich in großer Verlegenheit befand. Seit einerlangen Reihe von Jahren hatte seine Familie in meinem und derMeinigen Dienst gestanden und wie es bei solchen Leuten stetszu gehen pflegt, wenn sie das Unglück haben, einem heillosen Ari-stokraten dienen zu müssen einen weit höheren Lohn erhalten,als wohl von den Newcomes, Holmes und Tubbsen bezahlt wor-den wäre, der weit bessern Behandlung in allen wesentlichen Punk-ten gar nicht zu gedenken; jetzt aber brauchte er nur den Grundsätzender Antirenters anzuhängen, um die Farm, die er so lang gegenBezahlung bestellt hatte, als Eigenthum anzusprechen. Ja, die-selben Prinzipien konnten mit gleichen, Recht diesem Miethling meinHeimwesen und meine Farm übertragen, als sie den Pächtern mei-nes Besitzthums die von ihnen bewirthschafteten Grundstücke zuzu-sprechen im Stande waren. Allerdings erhielt der eine Theil Lohn,während der andere Renten zahlen mußte; doch diese Thatsachenändern am Grundsätze nichts, sintemal der gemiethete Knecht ausseiner Arbeit keinen weiteren Vortheil zieht, der Rentenzahler aberHerr des ganzen Ertrags ich bitte um Verzeihung Meister desganzen Ertrags ist. Der gemeinsame Rechtstitel wenn andersein solcher eristirt liegt eben in den, Umstand, daß Jeder seine