chen anzuschließen — „wenigstens in dem amerikanischen Zweig derKirche» und 's ist so auch am besten. Verdächtigungen find zwarniedrig und unwürdig; aber eine blinde Leichtgläubigkeit verdientVerachtung. Wenn ich z. B. auf jenem Zweige dort eine Ka-stanie sähe, so würde es ja ein Akt der maßlosesten Thorheit vonmir sehn, wenn ich den Baum selbst für einen Wallnußbaum hielte,gleichviel ob auch die Baumgärtner des ganzen Landes bereit wären,das Letztere als eine Wahrheit zu beschwören."
Meine Großmutter lächelte und entfernte sich gleichfalls, wäh-rend ich meinerseits Onkel Ro wieder aufsuchte.
„Der Dolmetscher sagt mir, Hugh," begann der Letztere,„daß die Häuptlinge heute Abend ihren ersten Besuch in der Hütteabstatten wollen. Zum Glück ist das alte Farmhaus eben jetzt leer,weil Miller das neue bezogen hat, und ich gab Mr. Mclzunge dieWeisung, er solle sich während seines und seiner Leute Aufenthaltsdort einrichten. Das Haus hat eine Küche und kann vollkommengut bcnützt werden; für die Wirthschaft unserer Gäste brauchenwir also bloß einige Kochgeräthschaften — meinetwegen etlicheTopfe — nebst einem halbhnndert Strohbunden hinzuschicken. Ichhabe bereits Auftrag dazu ertheilt, weil ich dich nicht behelligenwollte — vielleicht auch, weil man ein Vormunds-Ansehen nichtso gerne niederlegt — und das Stroh wird bereits im Scheunenhofedort geladen. In einer halben Stunde können fie unter strudeln-den Ravensnester Töpfen stch gütlich thun."
„Führen wir ste vorher tn ihr Haus ein, oder erst nachdem steSusquesus ihren Besuch gemacht haben?"
„Natürlich vorher. John hat sich erboten, den Onondago vonder Ehre, die ihm zugedacht ist, in Kenntniß zu setzen und ihmbei Beschickung seiner Toilette Beistand zu leiste»; denn der rotheMann wird stch eben so ungern als ein Anderer im Neglige be-treten lassen. Während dies geschieht, können wir unsern Gästenihren neuen Wohustlatz anweisen und die Vorbereitungen zu ihrem