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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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gung lebte, die in Sprache stehende Person habe Anspruch aufeine solche Bezeichnung.

Mit seinem grauen oder weißen Kopf, mit seinen blitzendenAugen, seinen ruhigen Zügen und seiner ausdrucksvollen Haltungist Susgucsus in der That ein großartiger Anblick," entgeguete ich,während ich zugleich gestehen muß, daß Jaaf nicht unter dieSchönheiten gezählt werden kann. Wie kommen denn die beidenalten Männer mit einander aus?"

Es gibt viel Hader unter ihnen, Sir das heißt der Nig-ger ist streitsüchtig, obschon der Indianer zu weit über ihm steht,um auf das zu achten, was er sagt. Auch will ich nicht sagen,daß Pop wirklich eine unverträgliche Person seh, Sir, denn er hatdie größtmögliche Achtung vor seinem Freund; gleichwohl aberübertreibt er in der erstaunlichsten Weise nun, ich glaube, daßdies in der Natur eines Niggers liegt."

Hoffentlich hat man ihnen doch während meiner Abwesenheitnichts abgehen lassen. Ich zähle darauf, daß man für ihren Tischund für ihre sonstigen Bequemlichkeiten geeignete Sorge trug?"

Laßt Euch dies nicht kümmern, Sir, denn so lange Mrs.Littlepage lebt, fehlt es hieran nicht. Sie liebt die alten Männer,als wäre sie ihr leibliches Kind, und hat sie mit Allem versehen,was sie möglicherweise brauchen können. Betth Smith, SirIhr erinnert Euch doch noch an Betth, die Wittwe des alten Kut-schers, welcher starb, als Ihr auf dem College wart nun,Betth Smith hat während der letzten vier Jahre nichts Andereszu thun gehabt, als nach den Leiden Greisen zu sehen. Sie hältin der Hütte Alles in Ordnung, fegt sie zweimal in der Woche,besorgt die Wäsche, näht für die alten Männer, kocht für sie undläßt's ihnen an keiner Bequemlichkeit abgehen. Sie hat ihre Woh-nung hart nebenan in der andern Hütte, Sir, so daß sie gleich beider Hand ist."

Ich freue mich, dies zu hören. Verirrt sich hie und da einer