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an der Zeit, sich einzumengen, und wies den aufgebrachten Rechts-gclchrten mit Würde zurecht.
„Warum hat er mich einen verdammten ShaVer genannt,"entgegnete Seneka noch immer in dem Feuereifer seines Zorns.„Dies laß ich mir von Niemand gefallen."
„Was liegt denn so Arges in einer derartigen Beschuldigung,Mr. Newcome? Ihr seyd ein Mitglied des Advokatenstandes undsolltet also die Gesetze Eures Landes kennen, so daß mau Euchnicht erst sollte sagen müssen, das höchste Tribunal des Staateshabe dahin entschieden, daß in dem Ausdruck Shaver keine Injurieliege. Manche chrenwerthen Mitglieder dieser gelehrten Körper-schaft scheinen sogar im Gegentheil der Ansicht zu seyn, daß ineiner solchen Bezeichnung eher ein Lob, eine Empfehlnng liege.Ich schäme mich Eurer, Mr. Neweome — wahrhaftig, man mußfür Euch roth werden."
Seneka murmelte etwas vor sich hin, und ich glaubte die Worteverstanden zu haben: „der Teufel hole den llouri, ol crrors," oder„der Oourt ok orrors" solle nach irgend einem sehr schlimmen Platzfahren, den ich nicht nennen mag. Indeß will ich doch nicht dieBehauptung auf mich nehmen, daß ein anständiger Mann sich wirklichdieser »»ehrerbietigen Sprache gegen eine so hohe Gcrichtsbehördebedient habe, vbschon man einem Menschen in der Wuth bisweilenEiniges zu gut halten muß. Mein Onkel war nun der Ansicht,es sey Zeit, diesem Auftritt ein Ende zu machen, weßhalb er, ohnesich zu weiteren Erklärungen herabzuwürdigen, Vielzungc bedeutete,er sey bereit, die Häuptlinge an den Ort zu führen, nach dem sieso angelegentlich verlangten.
„Was diese beiden Zusehens betrifft," fügte er bei, „so könnenwir durch ihre Festhaltung keine Ehre erholen, und da wir wissen,wer sie sind, so können sie jederzeit durch die Shcrifs-Gchülfen oderConstabler aufgegriffen werden. Es verlohnt sich kaum der Mühe,uns auf dem Marsch mit solchen Wichten zu belästigen.