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druck auf seine besten Freunde und beharrlichen Gefährten anwendenhörte. „Sie haben allerdings ihre eigenen Gebräuche, wie es jaauch bei den Blaßgesichtern der Fall ist; aber die indianischenSitten sind nicht so gar wild, wenn man einmal ein wenig darangewöhnt ist. Ich erinnere mich noch — 's ist freilich schon langeher — daß es mir gar nicht hinunter wollte, wenn ein Kriegerseinen Feind skalpirte; als ich aber darüber nachdachte und mirso den Geist des Brauchs vergegenwärtigte, begann ich zu fühlen,daß die Sache ganz in der Ordnung war."
Wir hatten uns wieder nach dem Wald in Bewegung gesetzt,und da ich eben vor meinem Onkel herging, so wandte ich michjetzt um und bemerkte mit einem Lächeln gegen ihn:
„Es scheint also, daß diese Geschichte mit dem .Geist' auchan anderen Plätze», nicht nur in der Legislatur zu finden ist, und.es eben so gut einen .Geist des Skalpirens' als einen .Geist derInstitutionen' gibt."
„Ja Hugh, und einen .Geist des Scherens,' als Folge dessen,was man schnöderweise mit der letzteren Bezeichnung belegt. Doches wird gut seyn, wenn wir uns dem Wald nicht weiter, als bishicher nähern. Die Jnschens, von denen ich Euch erzählt habe,stecken dort vorn in den Büschen und sind bewaffnet; ich überlassees Euch, den Verkehr mit ihnen einzuleiten, wie Ihr es für guthaltet. Ihre Anzahl mag sich auf ungefähr zwanzig belaufen."
Der Dolmetscher übersetzte seinen Häuptlingen diese Kunde,worauf die rothen Männer sich eine Weile sehr angelegentlich be-riethen. Dann brach Präriefeuer einen Zweig von dem nächstenBusch ab, hielt ihn in die Höhe, näherte sich dem Verstecke undrief laut, wobei er sich der verschiedenen Dialecte, mit welchen erbekannt war, bediente.
Aus dem Rasseln der Zweige ließ sich entnehmen, daß Menschenin dem Gebüsch waren; aber auf die Ansprache des Häuptlingsfolgte keine Entgegnung. Unter unsrem Haufen befand sich ein