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andererseits der junge Littlepage keinen Gefallen an einem Gesell-schafter hat, der, wie ich z. B., Tabak kaut, so muß man es ihmgleichfalls überlassen, seiner Neigung zu folgen.
„Was weiter den Satz betrifft, daß ein Mensch so gut sey,wie der andere, so hat dies wieder seine zwei Seiten. Ich binvon Herzen gerne bereit, einzuräumen, daß alle Menschen die glei-chen allgemeinen Rechte haben sollen, aber wenn Einer so gut ist,wie der Andere, warum geben wir uns so viele Mühe und wendenso viele Kosten auf bei den Wahlen? Man könnte ja, wie fürdie Schwurgerichte, das Loos ziehen und sich in dieser Weise so-wohl Zeit als Geld ersparen. Uebrigens wissen wir Alle, daß eseinen Unterschied unter den Menschen gibt, und ich glaube, solange die Leute die Wahl haben, zu sagen, dieser soll meine An-gelegenheiten verwalten, oder er soll sie nicht verwalten, so be-sitzen sie wohl so viel Recht, als ihnen zusteht. Was aber allesklebrige betrifft, so muß man andere Leute gehen lassen, voraus-gesetzt, daß sie den Gesetzen Gehorsam leisten.
„Ich muß noch ferner sagen, daß ich keinen großen Gefallendaran habe, wenn man den Leuten immer sagt, daß sie vollkom-men seyen. Ich kenne diese Connty ziemlich gut, vielleicht so gut,als die meisten, die darin wohnen, und wenn es auch in Washing-ton Connty einen vollkommenen Mann geben mag, so muß ichsagen, daß ich noch nicht mit ihm zusammengetroffen bin. ZehnMillionen unvollkommener Menschen machen noch nicht einen ein-zigen vollkommenen Mann, und ich suche daher bei dem Volk ebenso wenig Vollkommenheit, als bei den gekrönten Häuptern. Voneiner Demokratie verlange ich nicht mehr, als daß die Zügel inhinreichend vielen Händen ruhen, um zu verhindern, daß einigeWenige Alles für sich selber ausbeuten. Gleichwohl dürfen wirnicht vergessen, daß es weit schlimmer ist, wenn ein Unrecht vonVielen, als wenn es von Wenige» ausgeht.
„Wenn mein Sohn das Eigenthum des Malbone Littlepage