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rakter bezeichnen und seine innersten Beweggründe zergliedern zuzu hören. Erstlich wurde dem Auditorium mitgetheilt, daß dieserjunge Hugh Littlepage nie etwas für das Land gethan habe, wel-ches er stolz und nach Weise eines vornehmen europäischen Adeligensein ,Besitzthum' nenne. „Die meisten von euch, meine lieben Mit-bürger, können als Besitztitel an jene Farmen ihre schwieligen Händeausweisen und sich noch der sengenden Sonnenhitze erinnern, unterwelcher sie jene nun so lieblichen Anen anlegten. Aber HughLittlepage hat in seinem Leben nie ein Tagwerk verrichtet —"zehn Minuten vorher hatte er die „Tagwerke" in den Manor-Verträgen als einen Schimpf bezeichnet, dem sich ein freier Mannnicht unterziehen sollte — „nein, Mitbürger, diese Ehre ist ihmnie zu Theil geworden und wird ihm nie zu Theil werden, wenn nichtüber sein Eigenthum oder über das, was er sein Eigenthum nennt,eine gerechte Theilung ergeht und er sich dadurch in die Nothwen-digkeit versetzt sieht, zu arbeiten, um die Erndten zu erzielen, die eraufbrauchen will.
„Wo ist im gegenwärtigen Augenblick dieser Hugh Little-page? In PariS, wo er, wie die Tonangcber der Aristokratie,euren sauern Verdienst in einem schwelgerischen Leben verpraßt.Er sitzt mitten im Ueberfluß, führt eine kostspielige Tafel und klei-det sich aufs Reichste, während ihr mit den Eurigen im Schweißeures Angesichts das tägliche Brod esset. Er ist nicht der Mann,der sich mit einem Blechlöffel und einer zweizinkigcn Gabel begnügt !Nein, meine Landsleute, er muß für einige seiner Gerichte einengoldenen Löffel haben, und seine Gabeln — ihr werdet's zwarschwer finden, es zu glauben, weil ihr nur anspruchslose republi-kanische Farmer seyd, aber dennoch ist es buchstäbliche Wahrheit-— dürfen nur von Silber seyn! Mitbürger, Hugh Littlepagewürde um keine Welt beim Essen sein Messer in den Mund stecken,wie wir — wie alle einfachen, anspruchslosen Republikaner es halten.