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welches zu dem Geschrei über Aristokratie gegen jeden GentlemanAnlaß gegeben hatte, der in zureichend naher Berührung mit derMasse steht, um sich durch seine Lebensweise von seiner Umgebungzu unterscheiden, — das Gefühl, welches die Einwanderer ans demOsten, wo es keine großen Grundbesitzer gibt, auf den Wahn bringt,sie müssen alle hieher bezüglichen Verhältnisse niederreißen, weil sienicht selbst Grundherren seyn können, — und die Ansicht, welchedem Gesetzgeber als Triebfeder dient, aufzutreten und ohne Er-röthen in demselben Augenblicke von Feudalbräuchen zu sprechen,in welchem er kund gibt, daß die Gleichheit des Rechts denen ver-sagt ist, welche er gern als Feudalherrn brandmarken möchte —-diese Gefühle und Ansichten hatten sich auch auf die Religion aus-gedehnt, und die Kirche, welcher Mr. Warren diente, wird fastdurchgängig selbst des Aristokratismus geziehen. Diese Beschuldigungrührt daher, weil sie Ansprüche erhebt, welche andere Kirchen ge-zierter Weise von sich ablehnen und als unwesentliche Glaubens-thcile verwerfen. Gleichwohl können sich letztere unter ihren eige-nen Dogmen nicht befriedigen, und während sie jubelnd singen, siehätten „eine Kirche ohne einen Bischof" gefunden, Haffen sie dieKirche, die einen Bischof hat, weil hier etwas ist, was sie selbstnicht besitzen. Davon ist natürlich keine Rede, daß sie die verblen-deten Mitglieder einer solchen Kirche bemitleiden, wenn sie glau-ben, daß sie Unrecht hätten. Allgemein wird man dies freilichnicht zugestehen wollen; aber gleichwohl handelt sich's hier um einebuchstäbliche Wahrheit, die sich auf hundert Arten und Weisen kundgibt. Man sieht dies in dem Versuche, die eigenen Priester Bi-schöfe zu nennen, in dem Gefühle, welches sich so augenfälligan den Tag legt, so oft ein Geschrei gegen die Bischöflichen er-hoben werden kaun, und in dem Geiste, in welchem die theologi-schen Streitigkeiten stets geführt werden.
Wenn ich meine Kirche, wie sie in Amerika besteht, mit der-jenigen, aus welcher sie hervorgegangen ist, mit den sie umgeben-