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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
Entstehung
Seite
251
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ruhen, aber Jedermann mußte nothwendig aus den offen daliegendenWahrheiten, welche er zur Sprache brachte, seine Nutzanwendungziehen. Ich glaube kaum, daß sich nah und fern auch nur eineeinzige weitere Stimme über diesen Gegenstand erhoben hat, ob-fchon ich von Mr. Warren erfuhr, die Bewegung bedrohe New-Uork mit weit größerer Entsittlichung, als irgend ein anderes seinerErlebnisse."

Und der Mann im Dorf drunten?"

Oh, dieser hält es natürlich mit der Mehrheit. Wann hätteman auch je erlebt, daß ein Mensch von diesem Schlag sich inirgend etwas seinen Pfarrgenossen widersetzt hätte!"

Und Mary besitzt eben so gesunde und edle Grundsätze, wieihr Vater?"

Ganz dieselben. Es ist übrigens letzter Zeit viel davon ge-sprochen worden, daß es nöthig sey, Mr. Warren zu entfernenund ihn, das Rektorat von St. Andrew's abzunehmen, weil ergegen die Habsucht gepredigt habe. Dem Vernehmen nach sagenalle Nntirenters, sie wissen wohl, daß er sie gemeint habe, undsie wollen dies nicht auf sich liegen lassen."

Ich kann mir's denken, denn Jeder mußte sich vorstellen,«r selbst sey bei Namen ausgerufen worden. Dies ist so die Artund Weise, wenn das Gewissen zu wirken anfängt."

Es würde mir schmerzlich leid thun, wenn ich mich von Marytrennen müßte, und ich würde es fast eben so sehr bedauern, wennuns ihr Vater verließe. Es ist übrigens ein Punkt vorhanden, vondem Mr. Warren selbst glaubt, daß es gut wäre, wenn wir ihnbeseitigten, Hugh; ich meine jenen Vorsprung über unsrem Kirchen-stuhl, den wir ja abtragen lassen können. Du hast gar keinen Be-griff, welchen Lärm dieses einfältige Dach landauf landab ange-richtet hat."

Nein, ich werde es nicht wegschaffen. Es ist mein Eigen-thum und soll es bleiben. Was die Sache selbst betrifft, so war