Zehntes Kapitel.
Wollt ihr kaufen schöne Schnür'
Oder Spitz' zur Haubenzier?
Der Haustrer wohlbcstellt
Gibt'S euch gern' für baareS Geld.
BaarcS Geld
Hilft zu allem in der Welt!
Wintermährchcn.
Da saßen sie, die vier jungen Wesen, eine wahre Milchstraßevon klaren funkelnden Augen. Es befand sich nicht ein einziges ausdruck-loses Gesicht unter ihnen, und ich war betroffen von dem Umstände,daß man so gar selten unter der amerikanischen Jugend wirklichhäßliche Frauenzimmer trifft. Auch Kitty war um die Zeit, alswir den Wagen erreicht hatten, unter der Thüre erschienen undbildete ein recht anziehendes, blühendes Seitenstück. Schade übri-gens, daß sie redete, denn die Gemeinheit ihrer Aussprache undder Betonung ihrer Stimme, welche eine Art von singenden: Weinenwar, stand in einem grellen Gegensatz zu der gesunden lebensvollenZartheit, die sich in ihrem Aeußern ausdrückte. Alle die klarenAugen wurden noch leuchtender, als ich, meine Flöte in der Hand,näher trat; aber keine von den jungen Damen getraute sich, auchnur eine Sylbe laut werden zu lassen.
„Will von den Frauenzimmern Niemals eine Uhr kaufen?"
RavcnSnest.