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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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Großmutter, meine Schwester, die beiden übrigen Mündel meinesOnkels und Mary Warren befanden sich in dem Wagen. Ja, diehübsche, sanfte, schüchterne, aber geistreiche und einsichtsvolle Tochterdes Rektors war mit von der Partie und schien sich, wie unterFreundinnen, ganz heimisch und wohl zu fühlen. Sie war auchdie Erste, welche zu sprechen anhub, obgleich dies nur in gedämpf-ter, ruhiger Stimme geschah. Ihre Worte galten meiner Schwe-ster und schienen ihr durch die Neberraschung abgerungen wordenzu seyn.

Da sehe ich eben die beiden Hanstrer, von welchen ich Eucherzählt habe, Martha," sagte sie.Jetzt könnt Ihr selbst einmaldie Flöte gut spielen hören."

Ich zweifle, ob er sich besser darauf verstehen wird, als Hugh,"lautete die Antwort meiner lieben Schwester.Indeß möchte ichdoch sein Spiel hören, wäre es auch nur, um dadurch an den fer-nen Bruder erinnert zu werden."

Nun, die Musik können wir ja haben, und wir wollen dieGelegenheit benützen, mein Kind," rief meine Großmutter heiter,obgleich wir derselben nicht bedürfen, um an den lieben abwesen-den Jungen erinnert zu werden. Guten Morgen, SuSqnesns; ichhoffe dieser schöne Tag kommt Euch zu Statten."

Sago," entgegnete der Indianer, indem er auf eine würde-volle, ja sogar anmuthige Weise den einen Arm vorwärts bewegte,ohne sich übrigens von seinem Platze zu erheben.Wetter gutgroßer Geist gut, dies der Grund. Wie es gehen, Squaws?"

Danke schön, wir sind Alle wohl, Fährteloser. Guten Tag,Jaaf. Wie geht es Euch an diesem schönen Morgen?"

Dop, Jaap oder Jaaf erhob sich wankend, machte eine tiefeVerbengung und antwortete in der halb achtungsvollen, halb ver-traulichen Weise eines alten Familiendieners, wie sie seit unsererVäter Zeiten nicht wieder bestehen.

Schön Dank, Miß Dus, von ganze Herz. Ziemlich gut