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„Da sind wir jetzt, Hugh," rief er, nachdem wir Beide eineWeile stnmm dagestanden hatten, um die grauen Mauern des gutenund svlid gebauten, aber gewiß nicht sonderlich schönen Wohnhauses,zu betrachten; „da sind wir nun, und es dürfte jetzt Zeit seyn, überunsere nächsten Schritte einen Entschluß zü fassen. Du erinnerstDich, das Dorf ist keine zwei Stunden entlegen; wollen wir dahingehen und uns ein Frühstück holen? Versuche» wir's etwa miteinem unserer Pächter — oder stürzen wir uns mit einemmale inineckias res., um uns die Gastfreundschaft meiner Mutter und DeinerSchwester zu erbitten?"
„Ich fürchte, Sir, das letztere könnte Argwohn erregen, undwenn wir in die Hände der Zusehens fallen, so haben wir zummindesten Theer und Federn zu gewärtigen."
„Du sprichst von den Zusehens? Ei, warum gehen wir nichtgeradenwegs nach dem Wigwam unseres alten Snsguesus und lassenuns von ihm und von Dop über den Stand der Dinge unterrich-ten? Gestern Abend habe ich in unserem Wirthshaus von demOnondago sprechen höre», und die Leute waren der Ansicht, er sehenoch immer wie ein Mann von Achtzigen aus, obschon man all-gemein glaube, daß er mehr als ein Jahrhundert auf dem Rückenhabe. Der Indianer hat eine scharfe Beobachtungsgabe und dürftewohl im Stande seyn, uns in einige von den Geheimnissen seinerverkappten Brüder einzuweihen."
„Wenigstens können wir dort Auskunft über die Familie erhal-ten; es liegt ebenso wenig Auffallendes darin, wenn wir in demWigwam einsprechen, als man es wohl bei Hausirern für natürlichhalten wird, wenn sie dem Nesthaus einen Besuch abstatten."
Diese Erwägung gab der Sache den Ausschlag, und wir ver-fügten uns nach dein Engthal, an dessen Seite die unter dem Na-men Wigwam bekannte Hütte in ihrer alterthümlichen Form stand.Sie war aus Holzstämmen zusammengesetzt, klein, reinlich, — undWarnt oder kühl, je nachdem es die Jahreszeit verlangte;