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maiid sein Capital ohne Sicherheit und ohne Ertrag verwenden;der Reiche ist folglich gehindert, sein Capital in Ländcreien anzu-legen, und dieser Mißstand verkümmert nicht nur dem Kapitalistendie Vortheile einer freien Verfügung über seine Mittel, sondernwirkt auch nachtheilig aus den Werth des Bodens, welcher durchbemittelte Kaufslicbhaber gesteigert würde. Andererseits aber istjedem unmöglich gemacht, der Landwirthschaft seine Kräfte zu wid-men, wenn er nicht das nöthige Geld besitzt, eine Farm zu kaufen.So weit sind übrigens diejenigen, welche jetzt Farmen.haben möch-ten, und diejenigen, welchen es für den nächsten November umStimmen zu thun ist, in der Einsicht noch nicht gekommen, undihr kurzer Blick läßt sie die Wahrheit nicht entdecken, daß sie inWirklichkeit mit ihrem Geschrei von „gleichen Rechten" dem armenAckerbauer bloß ein Hinderniß in den Weg legen, welches ihn niein eine bessere Stellung, als in die eines gewöhnlichen Taglöhnersgelangen läßt.
Wir erhielten in unserem Wirthshanse ein leidliches Unterkom-men — ich rede indeß hier nur beziehungsweise, denn selbst dereifrigste Amerikanische Patriot dürste in den Schlafeinrichtungeneiner gewöhnlichen Herberge nicht viel zu loben finden, wenn er an-ders etwas von fremden Ländern erfahren oder die Bequemlichkeitder besten Hotels in den Bereinigten Staaten kennen gelernt hat.Mit dein gleichen Aufwand von Geld und Mühe ließe sich einHans, welches jetzt ein Inbegriff von aller Ungemächlichkeit ist,nicht nur erträglich, sondern in vielen Fällen sogar gut einrichten.Aber wer soll eine solche Umwandlung zum Bessern veranlassen?Nach den Ansichten, die unter uns im Schwünge sind, befindet sichdas ärmlichste Dorf bereits auf der höchsten Stufe der Civilisation,und was das Volk selbst betrifft, so gilt es als eine unum-stößliche Wahrheit, daß ihm, ohne Unterschied der Klaffen, kein an-deres der Christenheit in Erziehung, Scharfsinn und Verstand dasWasser reichen darf. Doch nein — ich muß mich verbessern; meine