„In welcher Weise wäre ein Gerichtshof im Stande, einenbestehenden Vertrag anzutasten? Die oberste Justizstelle der Ver-einigten Staaten muß nothwendig alles wieder ins Gleiche bringen."
„Ich muß sagen, daß dies allerdings die einzige Hoffnungaller rechtlich Gesinnten ist; im Nebrigen aber wäre es Thorheit»zu erwarten, daß eine Körperschaft, wie die aus dem gewöhnlichenMenschenschlag zusammengesetzte Staatsgesetzgebung ist, der Ver-lockung widerstehen sollte, sich durch Begünstigung des großenHansens den Besitz der Macht zu sichern. Von dieser Seiteher ist also nichts zu hoffen. Einzelne leisten vielleicht Wi-derstand; aber die allgemeine Simmung wird sich im Gegensatz zuden Wenigen für das Interesse der Vielheit erklären, und dannmüssen eben die Theorien durch schwülstige Tiraden unterstützt wer-den. Zuvörderst wird man den Vorschlag aufgreifen, die Rentenunter dem Namen von Erbzins zu besteuern."
„Dieß wäre ein höchst ungerechtes Verfahren und würde einenWiderstand ebenso rechtfertigen, als sich unsre Vorfahren für berech-tigt hielten, sich gegen die Besteurnng Großbritanniens aufzulehnen."
„Im gegenseitigen Falle sogar noch mehr, da wir die schrift-liche Zusichcrnng einer gleichförmigen Besteurnng haben. Der großeGrundbesitzer zahlt bereits aus jeder seiner Farmen eine vollstän-dige Steuer, die im ursprüngliche» Vertrag mit dem Pächter vonder Rente in Abzug kömmt, und nun will man die Renten selbstmit einer neuen Tare belegen. Auch geschieht dies nicht etwa inder Absicht, um die Staatseinkünfte zu erhöhen, da man zugestan-dener Maßen keine weiteren Mittel braucht, sondern es liegt demGanzen blos der Plan zu Grund, den Grundbesitzern immer mehrAnlaß zu geben, daß sie gerne von ihren Berechtigungen abstehen.Hat man's einmal so weit gebracht, so wird für den Verkauf derGrundsatz aufgestellt, daß niemand als der Pächter Käufer seyndürfe oder könne. Dann werden wir ein schönes Schauspiel er-leben. Leute, welche sich unter der Bedrängniß eines Geschreies,