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„Ist er allein, oder hat er Gesellschaft?"
„Ja wohl, Sir."
„Was, ja wohl?"
„Daß es so ist."
„Wollt Ihr Euch die Mühe nehmen, mir zu erklären, was s»ist? Hat er Gesellschaft oder ist er allein?"
„Just dies. Spaziert herein; er wird erfreut seyn, Euch zusehen. Seine Ehren ist ein seiner Gentleman, und es ist wahrhaf-tig eine Freude, bei ihm zu leben."
„Wie lange ists her, daß Ihr Irland verlassen habt?"
„Es schon lange," entgegnete Barney, indem er die Thüreschloß. „Dreizehn Wochen auf den Tag hin; aber tretet ein."
„Nur voran und zeigt uns den Weg. Hugh, es ist einschlimmes Vorzeichen, daß von allen Menschen im Lande geradeJack Dunning seinen Bedienten wechseln mußte. Wie konnteer auch den guten, ruhigen, trägen, achtbaren Graukopf, denNeger Garry gegen einen solchen Sumpfvogel, wie dieser Kerl da,vertauschen, der die Treppen hinaufklettert, als ob er nur an Lei-tern gewöhnt sey."
Wir mußten in den zweiten Stock hinaufsteigen und Dnn-ning in seiner Bibliothek aufsuchen, wo er stets seine Abendezu verbringen Pflegte. Als er uns Beide vor sich stehen sah,drückte er eine eben so große Neberraschung aus, als die war,welche mein Onkel kurz zuvor erfahren hatte. Eine bedeutsameGeberde bewog ihn jedoch, die Hand seines Freundes und Klientenzu ergreifen. Es wurde kein Wort gesprochen, bis der Sch w e iz erdas Zimmer verlassen hatte, der, die Thüre in der Hand, eine lästiglange Weile stehen blieb, um zu hören, was zwischen seinem Herrnund dessen Gästen vorgehe. Endlich aber trat der ehrliche, wohl-meinende Bursche ab, und die Thüre schloß sich.
„Mein letztes Schreiben hat Euch nach Hause gebracht, No-ger?" begann Jack, sobald er sprechen konnte; denn sein Schweigen