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gens die beiden jungen Damen betrifft, so haben sie sich nm soviele Freunde und Verwandte zu bekümmern, daß ihnen an unssicherlich nicht viel gelegen sehn kann."
„Du thust ihnen Unrecht und könntest Dich aus ihren Briesendavon überzeugen; sie nehmen den lebhaftesten Antheil an unsernBewegungen und sprechen von meiner Rückkehr, als ob sie derselbenmit der größten Erwartung und Freude entgegensehen."
Die Antwort, die ich Onkel Ro gab, war etwas vorlaut;aber die Billigkeit fordert, daß ich sie hier berichte.
„Dies glaube ich wohl, Sir, entgegnete ich; aber welchejunge Dame sieht nicht mit .Erwartung und Freude' der Rück-kehr eines Freundes entgegen, der tu Paris gewesen ist und be-kanntlich eine gut gespickte Börse führt."
„Wahrhaftig, Hugh, Du verdienst keines von diesen theuernMädchen, und wenn ich's ändern kann, sollst Du auch keines da-von kriegen."'
„Danke schön! Sir!"
„Pfui; das ist schlimmer als einfältig — es ist roh. Ich stehedafür, die eine wie die andere würde Deine Werbung zurückweisen,und wenn Du morgen um ihre Hand nachsuchtest."
„Dies hoffe ich um ihrer selbst willen, Sir, denn es wäredoch eine gar handgreifliche Demonstration, wenn eine derselbengleich aus die Bewerbung eines Mannes einginge, den sie kaumkennt, und den sie seit ihrem fünfzehnten Jahre nicht mehr ge-sehen hat."
Onkel Ro lachte, aber ich bemerkte, daß er sehr ärgerlichwar; und da ich ihn trotz meiner Abneigung gegen seine Verhei-rathuugspläne von Herzen liebte, so lenkte ich das Gespräch inscherzender Weise aus unsere bevorstehende Abreise.
„So'höre denn, Hugh, was ich thun will," rief mein On-kel, der in manchen Dingen etwas knabenhaft war — ein Um-stand, der ohne Zweifel von seiner alten Juuggesellenschaft her-