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genommen — wenigstens ersehe ich aus den Berichten nicht, daßetwas der Art geschehen wäre."
„Ja, ich kann mir denken, daß die Rabulisten dieser ehren-werthen Körperschaften alle diese Ungeheuerlichkeiten sorgfältig be-mänteln, weil einige derselben ohne Zweifel hoffen, ste können indie Schuhe der gegenwärtigen Grundbesitzer treten, sobald sie ihreFüße aus denen herausgekriegt haben, welche ste jetzt tragen. Soaber lauten die Entwürfe und Petitionen in den Spalten der Jour-nale und sie sprechen für sich selbst. Unter anderem sagen sie, dergrößere Grundbesitz sey ein adeliges Institut."
„Aus Mr. Dunning's Brief entnehme ich, es sey bei der Ge-setzgebung eine Petition eingelaufen, meine Berechtigungen zu unter-suchen. Nun stammt unser Grundbesitz von der Krone her. . ."
„Um so schlimmer, Hugh. Pfui, wer wird in einem republi-kanischen Lande einen Rechtstitel von der Krone herleiten wollen!Daß Du Dich nicht schämst, dies zuzugestehen. Weißt Du nicht.Junge, wie ernstlich schon in einem Gerichtshöfe die Behauptungverfochten wurde, das Volk habe durch seine Losreißung vom eng-lischen König alle frühern Verleihungen desselben wieder erobert,und ste müßten daher für null und nichtig erklärt werden?"
„Dies ist eine Ungereimtheit, von der ich noch nie gehört habe.Wie, die Bevölkerung Ncw-Dork's, welche alle ihre Ländereien vonder Krone erhielt, sollte sie für andere erobert haben?" bemerkte ichlachend. „Mein guter Großvater und mein Urgroßvater, beide habenin der Revolution mitgefochten und ihr Blut für die Unabhängigkeitvergossen; aber sie wären recht thöricht gewesen, wenn sie ihre eigenenBesitzungen hätten erkämpfen wollen, um sie einer Bande von Einwan-derern aus Neu-England und andern Theilen der Welt zu überlassen."
„Ganz richtig gesprochen, Hugh," fügte mein Onkel bei, in-dem er in mein Gelächter einstimmte; „aber Deine Begründunghat noch viel wichtigere Unterstützungspunkte. Auch der Staat hatin seinem Korporativnscharakter diese ganze Zeit über den Betrüger