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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Ihr könnt von Glück sagen, meine Liebe, wenn es nur beidiesem einzigen sein Verbleiben hat."

Diese kleineren.Schiffe sind weit weniger malerisch, als dieje-nigen, welche ich zu sehen gewohnt bin."

Eine sehr richtige Bemerkung, und wenn Ihr ein Bis-chen tiefer in den Gegenstand eingehen wollt, so werdet Ihr indiesem Zubehör einer amerikanischen Landschaft ein auffallendesGebrechen entdecken. Die hohen Spieren all der kleineren Schiffeauf diesen Gewässern üben, wenn man sie mit der einförmigen,ebenen Küste der Flußufcr und der Bildung des Landes im Allge-meinen vergleicht, die Wirkung, daß sich die Umrisse der Landschaftnoch kleinlicher machen. Der Hudson ist zwar ohne Frage schönund hat nicht seines Gleichen; aber dennoch würde er sich weitgroßartiger ausnehmen, wenn sich nicht diese hohen, linkischen Mastendarauf hin und her bewegten.

Der Lootse begann nun die Segel zu kürzen, und das Schifffuhr nun in jenen Seearm ein, der in der eigenthümlich unzweck-mäßigen Bezeichnung der Amerikaner East Niver genannt wird.Hier sprach unsere Heldin unverhohlen aus, daß sie etwas ganzAnderes erwartet habe; denn die Stadt selbst kam ihr gewöhnlichund unbedeutend vor. Die Batterie, auf welche sie sich noch einwenig erinnern konnte, und von der sie so viel gehört hatte, befrie-digte, trotz ihrer schönen Lage, ihre Erwartung durchaus nicht, dasie weder die Ausdehnung noch die Großartigkeit eines Parks besaß,ja, an Schönheit nicht einmal einem schattig angelegten Gartenverglichen werden konnte. Da man ihr übrigens gesagt hatte,ihre Landsleute verstünden sich fast gar nicht auf die Kunst, einerLandschaft ein parkartigeS Aussehen zu geben, so machte sie sichnicht viel daraus, obschon ihr der Anblick der Stadt wie auch derSchmutz und die Armuth, welche sich auf den Kaien zur Schaustellten, unangenehm auffiel. Sie mochte übrigens John Effingham