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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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fragte Kapitän Ducie, nachdem die Ordnung wieder ein wenig her-gestellt war.

Die vorgefallene Mißhelligkeit war ein unglücklicher Umstandfür den Verbrecher. Nach den Gefahren, die sie mit einanderdurchgemacht, mochte ihn Kapitän Truck zwar nicht gerne der Ge-rechtigkeit überliefern; aber das gentlemanische Benehmen des engli-schen CommandeurS, das Aewußtseyn, im letzten Wortwechsel trium-phirt zu haben, und eine tiefe Achtung vor dem Gesetz Altesdies vereinigte sich, um ihn zu bewegen, den unglücklichen, schwach-köpfigen Verbrecher seinen eigenen Behörden zu überantworten."

Wenn ich Euch recht verstehe, Kapitän Ducie, so sprecht Ihrnicht das Recht an, ihn gewaltsam aus einem amerikanischen Schiffezu nehmen?"

Gewiß nicht. Mein Auftrag erstreckt sich nicht weiter, alsdaß ich die Auslieferung verlangen solle."

Dies steht im Einklang mit Vattel. Unter Verlangen habeich wohl zu verstehen Zhr bittet, daß Euch der Gefangeneüberantwortet werde."

Mein Anliegen besteht bloS in einer Bitte," entgegncte derEngländer lächelnd.

So nehmt ihn hin in Gottes Namen, und mögen Eure Ge-setze barmherziger mit dem Elenden umgehen, als er gegen sichselbst oder seine-Verwandtschaft gewesen ist."

Mr. Sandon schrie laut auf und warf sich zwischen den bei-den Befehlshabern, deren Beine er umfaßte, auf die Kniee nieder.

Oh! hört mich! hört mich an!" rief er im Tone der Todes-angst.Ich habe alles Geld hergegeben will Alles hergeben Alles, bis auf den letzten Schilling, wenn ihr mich gehen lassenwollt! Ihr, Kapitän Truck, an dessen Seite ich gefochten undmitgearbeitet habe unmöglich könnt Jhr'S über'S Herz bringen,mich diesen Mördern preiszugeben!"

'S ist verdammt hart," murmelte der Kapitän, indem er sich