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geschliffenen Zeitalters die dunkelfarbigeren Schwielen vertilgen kannte,welche er seinem früheren Leben verdankte.
„Dies ist eine dreiste Sprache gegen einen britischen Beamten,wenn er sich unter den Kanonen eines britischen Kreuzers befindet,Sir," rief der Commandeur der Corvette.
„Und seine Sprache war dreist genug gegen einen Mann, derin seinem eigenen Lande und in seinem eigenen Schiff ist. Euch,Kapitän Ducie, habe ich nichts zu sagen, als daß Ihr willkommensehd; aber Euer Begleiter hat sich eine rohe Beschimpfung meinesVaterlandes erlaubt, und hole mich dieser und jener, wenn ich mirdies geduldig gefallen lasse — und sollte ich darüber nie die St.Catharine'S Docks wieder sehen. Ich habe dergleichen als jungerMensch schon satt bekommen und wünsche nicht, daß mir in meinenalten Tagen Wiederholungen geboten werden."
Kapitän Ducie biß sich in die Lippen und suchte seinen Ver-druß zu unterdrücken; denn obschon er blindlings der Meinung zu-gethan war, in Amerika nehme man den Teufel selbst mit Freudenauf, wenn er mit vollen Taschen komme, so hatte ihn doch dieRohheit verletzt, mit welcher sein Begleiter einen derartigen Winkden Angehörigen des Landes in'S Gesicht warf. Andererseits konnteder Stolz des Offiziers Kapitän Trucks Drohung nicht verdauen,und die frühere Harmonie der Scene schien einen plötzlichen Brucherleiden zu wollen. Kapitän Ducie war übrigens schon in demAugenblicke, als er das Deck des Montauk betrat, das seine Be-nehmen der beiden EsfinghamS'— Eva'S gar nicht zu gedenken —ausgefallen und er wandte sich jetzt einigermaßen im Tone desVorwurfs mit den Worten an John Effingham:
„Zuverläßig könnt Ihr, Sir, Mr. Trucks außerordentlichesBenehmen nicht vertheidigen?"
„Ihr werdet mich entschuldigen, wenn ich Euch bemerke, daßdies dennoch der Fall ist. Der Mensch hat schon länger im Schiffebleiben dürfen, als ich eS gestattet haben würde."