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New-Bork nehmen, denn ich höre, daß jeder Schelm in Amerikaeine freundliche Aufnahme zu gewärtigen hat."
„Dann solltet Ihr lieber auch mit uns gehen, Sir," riefKapitän Truck.
„Mr. Green, Mr. Green, dies ist im mindesten Falle unbe-sonnen," legte sich Kapitän Ducie in'S Mittel, der jedenfalls weitgebildeter war und fich viel besser zu beherrschen wußte, als seinBegleiter, obschon er selbst auch viele von den vorgefaßten Mei-nungen desselben theilte.
„Mr. John Efstngham, Ihr habt diese Unverschämtheit gehört,"fuhr Kapitän Truck fort, indem er seine Wuth so gut als möglichzu unterdrücken suchte. „In welcher Weise können wir sie ahnden?"
„Befehlt dem Beleidiger, daß er augenblicklich Euer Schiffverlasse," antwortete John Effingham mit Festigkeit."
Kapitän Ducie war erstaunt, und sein Gesicht glühete; aberohne sich im mindesten an ihn zu kehren, ging Kapitän Truck ge-lassen auf Mr. Green zu und befahl ihm, unverweilt in das Bootder Corvette zu steigen."
„Ich gestatte weder Einrede noch Zögerung," fügte der auf-gebrachte alte Seemann bei, der sich Mühe gab, ruhig und würde-voll zu erscheinen, obschon eS mit dem letzteren nicht recht gehenwollte. „Thut mir den Gefallen, Sir, mir die Freude zu machen,daß ich Euch ungesäumt in Euer Boot treten sehen kann, Sir.SaundcrS, geht auf's Deck, und sagt Mr. Leach, er soll die Seitebemannen — mit drei Matrosen, SaunderS; — und nun erbitteich mir'S als die größtmögliche Gunst, daß Ihr mit mir auf'sDeck kommt, oder — oder — Gott soll mich verdammen, ichschleppe Euch Hals über Kopf dahin!"
ES war für Kapitän Truck zu viel, seine Gelassenheit zu be-wahren, wenn der Zorn dermaßen in ihm kochte, und der Ausbrucham Schluß seiner Rede war mit einer Geberde begleitet, die aller-dings eine offene Hand zeigte, obschon aus ihr keine Kunst eines ab-