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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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617
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versessen war, und denen er eine achtbare Stellung sowohl, alsseinen Seelenfrieden zum Opfer brachte. Was das an den Kapi-tän bezahlte UeberfahrtSgeld betrifft, o iii es ehrlich verdientworden, und ich wüßte nicht, daß die Regierung irgend ein Rechthätte, es zurückzufordern."

Diese Ansicht erregte in Mr. Green sogar noch größeres Ent-setzen, als Kapitän Trucks Sprache; auch vermochte er es nichtüber sich zu gewinnen, seine Gefühle zu unterdrücken.

Wir leben wahrhaftig in gefährlichen Zeiten," murmelte er,vorzugsweise gegen John Efffngham hin sprechend, dessen AeußcreSihm besondere Achtung einzuflößen schien,wenn die Sprößlingedes Adels so verderbliche Ansichten unterhalten. Vergeblich glaub-ten wir in England, daß die Schändlichkeiten der französischen Re-volution durch Billy Pitt ihres vergiftenden Einflusses beraubt wor-den sehen. Ja, wahrhaftig, Sir, wir leben in gefährlichen Zeiten,denn die Krankheit hat sich bis in die höheren Klaffen hinauf ver-pflanzt. Ich höre, daß man allen Ernstes Anschläge schmiedet gegendie Perücken der Richter und Bischöfe zunächst wird's dann anden Thron kommen. Alle unsere ehrwürdigen Institutionen flehenin Gefahr."

Ich möchte selbst auch glauben, daß der Thron gefährdet ist,wenn sein Bestand auf den Perücken beruht, Sir," entgegnete JohnEfsingham mit komischem Ernst.

Es ist meine Pflicht, Kapitän Truck," fuhr Kapitän Duciefort, welcher von seinem Begleiter so ganz und gar verschiedenwar, daß er kaum derselben SpecieS anzugchören schien,Euchzu bitten, daß Ihr uns die Person des Verbrechers sammt seinenHabseligkeiten ausliefert. Wir können dann Euch und Euren Passa-gieren die Unannehmlichkeit ersparen, von dieser widerlichen Ge-schichte noch mehr ansehcn zu müssen."

Sobald von Auslieferung die Rede war, trat die ganze Ge-fahr seiner Lage in den schreckhaftesten Zügen vor die Seele des