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lich vorgestellt zu werden und die Bekanntschaft Aller zu machen, die ersah, mochte nun eine Vorstellung stattfinden oder nicht, trat ohneWeitere« vor, und drückte Mr. Ducie sehr herzlich die Hand.
Kapitän Truck blickte nun umher, ob er nicht noch Jemandanders finde, den er vorstellen könnte; aber Mr. Sharp stand inder Nähe der Spille, und Paul hatte sich bis nach dem Sturm-häuSchen zurückgezogen.
»Ich schätze mich glücklich, Euch in dem Montauk zu sehen,"fügte Kapitän Truck bei, indem er Mr. Ducie uuwillkührlich nachder Spille hinführte, „und bedaure nur, daß ich nicht das Ver-gnügen hatte, in England mit Euch zusammenzutreffen. Der ehren-werthe Kapitän Ducie, Mr. Sharp; der ehrenwerthe Kapitän —"
„George Templemore!" rief der Befehlshaber der Korvette,von dem Vorgestellten auf den Vorstellenden blickend.
„Charles Ducie!" rief der svit äisnnt Mr. Sharp.
„Hier endet also ein Theil meiner Hoffnungen, und wir finddie ganze Zeit über auf einer falschen Witterung gewesen."
„Vielleicht nicht, Ducie. Erklärt Euch."
„Ihr müßt von dem Augenblicke Eurer Ausfahrt an bemerkthaben, welche Mühe ich mir gab, Euch zu sprechen."
„NnS zu sprechen?" rief Kapitän Truck. „Ja Sir, wirbemerkten allerdings, daß Ihr uns sprechen wolltet."
„ES geschah in der Absicht, Euch mitzutheilen, daß ein Mensch,der sich Sir George Templemore nennt, gleichwohl aber ein Be-trüger ist, in diesem Schiffe Neberfahrt genommen habe. Ichmuß übrigens hier finden, daß wir irre geleitet wurden, indem derwirkliche Sir George Templemore Euer Fahrzeug dem LiverpoolerSchiff vorzog. Daran find Eure verwünschten fashionablen GrillenSchuld, Templemore, um deren willen man nie wissen kann, obIhr im Begriffe seyd, Euch am Morgen zu erschießen, oder nochLor Abend in die Ehe zu treten."
Die Heimkehr.
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