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Gang nachahmten, denn als Reisender halte ich es für meine Pflicht,jede überlegene Eigenschaft, welche andere Nationen besitzen, anzu-erkennen. Auch erlaube ich mir, im Allgemeinen auf die anmuthi-gen Manieren hinzudcuten, welche diese Damen von Qualität (Mr.Dodge sprach dieses Wort wie Kahlität) bei ihren Promenaden indiesem gcntilen Theile von Paris beobachten."'
„Die französischen Damen müssen sich durch die Aufmerksam-keit, die ihr ihnen geschenkt habt, sehr geschmeichelt fühlen," riefder Kapitän, indem er Mr. Dodge'S Glas füllte. „Im Namender Wahrheit und deS Beobachtungsgeistes, Sir, fahrt fort."
„,Jch wurde von einer der ersten Familien Frankreichs, welchein der rus 8aint ckacguss, der 8ai»t-ckamos-Straße von Paris,wohnt, zu einem Balle eingeladen. Die Gesellschaft war auser-lesen und bestand aus vielen der vornehmsten Personen im König-reich äes Koanyuis. Hier waren die bestmöglichen Manieren zusehen, und namentlich zeichnete sich der Tanz durch seine Anmuthund Schönheit aus. Die Art, wie die Damen ihre Köpfe auf dieeine Seite drehten und in der Vor- oder Rückwärtsbewegung ihreKörper neigten, war in einem Style gehalten, welcher dem HofeTerpsichorenS Ehre machen würde. Die Frauenzimmer gehörteninsgesammt den ersten Familien Frankreich« an. Ich hörte, wieeine ihr frühes Weggehen entschuldigte, weil ülaäamo la vuoliessssie erwarte, und eine andere erklärte, daß sie Tags darauf mitükuäamo In Vioountosse Paris verlasse. Die Genllemen waren,mit wenigen Ausnahmen, nach ihrer Liebhaberei gekleidet und trugenFräcke von himmelblauer, grüner, scharlachrother oder matrosen-blauer Farbe, je nach ihrer Laune; auch waren die Nähte mehroder weniger mit Borden besetzt — so ziemlich in der Weise, wiebei dem ehrenwerthen König, den ich am Morgen nach Njullyhatte abreisen sehen. Diese Unterhaltung war weit geordneter, alsich je irgend einer anwohnte: die Gentlemen benahmen sich sehr