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dreimaligen Besuch der Theater, in welche» er kein einziges Wartverstand, studiren zu können glaubte, — die gewünschte Stelle auf-gefunden hatte, schickte er sich an, den Zuhörern die Ergebnisseseiner Prüfungen vorzulegen."
„,DaS weibliche Geschlecht ist in einem wahrhaft schaudcrvollenZustand/ nahm er wieder auf, ,da, wie allgemein bekannt ist, diefranzösische Revolution weder Anstand noch Zucht oder Schönheitin der Nation zurückgelaffen hat. Abends mache ich einen Spazier-gang in den Gallericn des Palais Royal, wo ich mir einen Stand-tpunct wähle und jede Gelegenheit benütze, um in der HauptstadtEuropa'S die Eigenthümlichkeiten der Damen vom feinsten Geschmackzu beobachten. Hier zieht, ich gestehe es, namentlich eine Herzogindurch ihre Anmulh und ihr blmbongoint meine Bewunderung auf sich.Mein lmguais <io plaoo sagt mir, diese Dame werde bisweilenwegen ihrer Popularität und Leutseligkeit In mono üu peuple ge-nannt. Den Beispielen nach zu urtheilen, die ich hier gesehen habe,zeichnen sich die jungen Damen von Frankreich — und hierortsmüssen sich wohl die Bornehmsten der Hauptstadt zusammenfindcn,da der Spaziergang sich unter den Fenstern eines der königlichenPaläste befindet — keineswegs durch jene ruhige Zurückhaltung undbescheidene Züchtigkeit aus, welche man unter den jungen SchönenAmerika'S findet; denn es muß im Gegentheil zugestanden werden,daß die Art, wie sie allein gehen, auffallend und meiner Ansichtnach unziemend ist, da sie nur für Männer paßt. Das Weib istnicht dazu geschaffen, allein zu seyn, und ich getraue mir daher zubehaupten, daß das Allein-Spazierengehcn gleichfalls nicht in ihremSchöpfungszwecke liegt. Gleichwohl gestehe ich, daß eine gewisseAnmuth in der Weise dieser Damen liegt, in jede Tasche ihrerSchürzen eine Hand zu stecken und den Körper hin und her zuwiegen, so daß sie wie Herzoginnen durch die Gallerten dahin-schweben. Ich möchte in aller Bescheidenheit andeuten, daß es nichtübel seyn würde, wenn die amerikanischen Schönen diesen Pariser