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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Dies war das Signal, daß der Sonnabend beginnen sollieund die Speisekammerbeamlen trugen ihr Gemische mit großemEifer auf. Die Damen hatten zwar ruhig, aber mit Festigkeitihre Theilnahme an der Festlichkeit abgelehnt, obschon das ange-legentliche Drängen des wohlmeinenden Kapitäns so viel über dieBedenken der Gentlemen gewann, daß fie inSgesammt sich einzufin-den versprochen hatten, »m den Anschein zu vermeiden, als nähmensie keine Rücksicht auf die Wünsche des SchiffmeillerS.

Wahrscheinlich ist dies der letzte Sonnabend, Gentlemen, denich in Eurer angenehmen Gesellschaft zu verbringen die Ehre habenwerde," sagte Kapitän Truck, als er die Krüge und Gläser in einerWeise vor sich ordnete, daß er den Bedürfnissen seiner Gäste voll-kommengut entsprechen konnte;und Eure Anwesenheit verschafft mirdeshalb einen Genuß, auf den ich nicht gerne verzichten möchte. Wirstehen jetzt westlich vom Golf und, meinen Beobachtungen und Berech-nungen zufolge, auf etwa vierzig Seemeilen in der Nähe vonSandy Hook, das ich euch, wenn dieser milde Südwestwind undunsere Luvlage anhält, morgen früh gegen acht Uhr zeigen zu kön-nen hoffe. Man hat allerdings schon schnellere Fahrten gemacht;aber vierzig Tage wollen im Grunde noch nicht viel heißen, wennman dabei bedenkt, daß wir uns auch Afrika betrachtet haben undan Krücken gegangen sind."

Den Paffatwindcn haben wir viel zu danken," bemerkte Mr.Efsingham;denn sie haben uns gegen das Ende unserer Fahrteben so freundlich behandelt, als sie anfangs nur mit Widerwillenuns sich anzuschließen schienen. ES ist ein bedeutungsvoller Monatgewesen, und er wird hoffentlich heilsame Erinnerungen für daSganze Leben in uns zurücklaffen."

Niemand wird mit so viel Dank darauf zurückblicken, alsich, Gentlemen," fuhr der Kapitän fort.Ihr wart nicht Schulddaran, daß wir in die Klemme geriethen, habt aber aus allenKräften mitgewirkt, unS aus derselben herauszuwinden. Gott weiß