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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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viel!" eutgcgnete die Gouvernante mit Gelassenheit,wennder vortreffliche Kapitän uns wohlbehalten nach New-Vork bringenwill, so soll ihm die Prise gegönnt sehn äe tont man eoeur; o'estun lioinme brave, el o'est un brave Iwmme ä sa knson."

In dieser Angelegenheit sind also bereits zwei Herzen be-theiligt, und Niemand kann die Folgen voraus sehen; aber habtdie Güte," fügte er gegen Paul bei,uuS das Portrait zu schildern,denn es befinden sich deren viele in dem Schiffe, und das Eurigeist nicht das einzige, welches verlegt wurde."

ES war das Bild einer Dame und zwar einer Dame,die, wie ich glaube, um ihrer Schönheit willen auffallen dürste."

Eva fühlte einen Stich durchs Herz.

Wenn es das Portrait einer ältlichen Dame ist, Sir," ergriffAnna Sidley das Wort,so ist'S vielleicht dasselbe, welches ich inMiß EvaS Zimmer fand. Ich wollte es Kapitän Truck geben, da-mit es wieder in die Hände des rechtmäßigen EigenthümerS komme."

Paul nahm das Bild hin und betrachtete es einen Momentmit Kälte, worauf er es Anna wieder zurück gab.

Mein Portrait ist das eines Frauenzimmers unter Zwan-zig," sagte er, beim Sprechen erröthcnd,und hat durchaus keineAehnlichkeit mit diesem."

Es bereitete Eva eine schmerzliche Demüthigung, als sie füh-len mußte, wie und in welcher Ausdehnung sie sich für Paul Po-wis interessirte. Bei allen früheren Anlässen, in welchen ihre Ge-fühle lebhaft zu seinen Gunsten angeregt wurden, war es Ihr ge-lungen, sich über die Beweggründe zu täuschen; aber jetzt empfandsie die Wahrheit in jener gewaltigen Weise, die kein gefühlvollesHerz mißverstehen kann.

Niemand hatte das Portrait gesehen, obschon Alle die Aufre-gung bemerkten, mit welcher Paul davon gesprochen hatte; alsnatürliche Folge erwachte daher in der ganzen Gesellschaft der ge«