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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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festgeschlagen und aller Schutt entfernt ist. Der wackere Burschestand an jenen Speichen, wie ein dichtgerefftcS Marssegel in einer vor den Windstößen Stand hält, und wir sind ihm diesen klei-nen Achtungsbeweis schuldig."

Die Boote, Sir."

Laßt sie noch eine Weile im Schlepptau. Wenn man dieRaatakeln raffeln läßt und unmittelbar über seinem Kopfe Bootecinstaut, so könnte es den Anschein gewinnen, als wollten wir ihmdesertiren. Euer Großvater war ein Geistlicher, Leach, und esnimmt mich Wunder, daß Ihr nicht einseht, wie ungebührlich eSist, also von einem Grabe wegzueilen. Ein Bischen Nachdenkenkann keinem von uns schaden."

Der Mate wunderte sich über die ungewöhnliche Stimmungseines EommandeurS, fügte sich aber bereitwillig darein. Die Nachtbrach übrigens schnell herein, und der Himmel verlor seinen Strah-lenglanz in weicheren und melancholischeren Tinten, als freue sichsogar die Natur, mit den Gefühlen der einsamen Seefahrer sym-pathisiren zu können.

Neunundzwanzigftes Kapitel.

's ist meine Art so, Sir, gerat-' zu seyn.

Lear.

Die Berbern hatten dem Schiff und seinem Inhalt weit we-niger Schaden zugefügt, als man den Umständen nach überhauptnur hoffen konnte. Wahrscheinlich lag der Grund in dem Umstande,daß an der Stelle, wo das Schiff gelegen hatte, eigentlich nichtsgelandet werden konnte; denn die Ballen, welche aus dem Schiffeheraus auf die Sandbank gebracht wurden, waren mehr in derAbsicht, das Schiff zu erleichtern, als aus irgend einem andernGrunde, ausgeladen worden. Ohne Zweifel hatte auch der Ver-trag zwischen den Häuptlingen seinen Einfluß geübt, obschon diese