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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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legnagel wie der andere ist und dabei so kaltblütig wie einevornehme Londoner Dame auf uns Naturmenschen herunterblickt.Was mich betrifft, Leach, ich war so scharf wie Senf und hättemir nichts daraus gemacht, dem besten Freund, den ich auf Erdenbesäße, den Hals abzuschneiden, während er lächelte, als ich anihm vorbeiruderte, obschon ich vor dem Rauch seines Geschützeskaum sein Gesicht sehen konnte."

Ja, Sir, dies ist so die Art der regelmäßig Gebauten. Ichstehe dafür, er hat jung angefangen, und, noch che er achtzehnJahre zählte, alle seine Leidenschaftlichkeit in Fußstößen an denalten Salzjacken erschöpft. Er scheint nicht zu der ächten Flucher-zucht zu gehören; aber doch ist'« ein großes Borrecht des Men-schen, wenn er in Leidenschaft geräth, um sich stoßen zu dürfen,wann und gegen wen er will."

Bei ihm ist'S nicht so. Laßt Euch sagen, Leach, vielleichtkönnte er uns auch Handreichung thun, wenn es mit dem armenMonday zum Abschnappen kömmt. Es ist mir gewaltig viel darangelegen, daß der wackere Bursche mit Anstand aus der Welt gehe."

So macht ihm einmal den Vorschlag, Sir. Was mich be-trifft, so wollte ich lieber allein in alle drei Marse hinaufstcigen,als einen sterbenden Mann in seinen Erwartungen täuschen."

Der Kapitän versprach, zu überlegen, was sich in der Sachethun lasse, und dann wandten sie ihre Aufmersamkeit dem Schiffezu, welches sich in einer weiteren Minute der Kcdsch sosehr ge-nähert hatte, als man es für räthlich halten konnte.