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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Wehrsalve von den Decken aus verscheucht werden. Geht dies nicht,so will ich selbst mich mit einem Häuflein tüchtiger Leute in dieMarse begeben; ich stehe dafür, daß wir sie dann in fünf Minutenaus dem Bereich unserer Musketen getrieben haben."

Es wäre ein äußerst gefährliches Unterfangen, sich in dasTackelwerk hinauf wagen zu wollen."

Ohne Gefahr ginge es freilich nicht, und auf einigen Verlustmüßte man sich schon gefaßt halten; aber wo es einen Kampf gilt,darf man sich vor den Zufälligkeiten desselben nicht scheuen."

In diesem Falle stünde eS Mr. Leach und mir zu, an dieSpitze derer zu treten, welche sich auf die Marse zu begeben hätten.Zum Henker, wir sind zwar verpflichtet, den Sterbenden zu trö-sten, haben aber auch das Recht, gegen Lebendige zu fechten."

Ja wohl, Sir," fügte der Mate bei,dies ist ganz ver-nunftmäßig."

Es sind drei Marse vorhanden, Gentlemen," entgegncte Paulruhig,und ich achte eure Recht- zu sehr, um ihnen Abtrag thunzu wollen. Jeder von uns kann eines auf sich nehmen, und dieWirkung wird im Verhältniß zu den Mitteln stehen, die wir an-wenden. Ein einziger kräftiger Angriff wiegt ein Dutzend Fin-ten auf."

Kapitän Truck schüttelte Paul herzlich die Hand und fügte sichin dessen Rath. Sobald sich der junge Mann zurückgezogen hatte,wandte er sich mit den Worten an den Maten:

Im Grunde sind doch diese Kriegsschiffleute uns in der Wis-senschaftlichkeit eines Angriffs und einer Abwehr voraus, obschonich glaube, ich könnte ihm in Betreff der Signalkunde manchenWink geben. Ich habe zwar meiner Zeit zwei- oder dreimal aufeinem Kaper einen Borschmack vom Kriegswesen bekommen, binaber doch nicht regelmäßig in das scharfe Geschäft eingcübt. HabtIhr gesehen, wie Mr. Blunt gestern sein Boot handhabte? Ganzwie zwei doppelte Blöcke unter einem stätigen Zug, wenn ein Be-