cko ülonsieur Ltuiit gu'on tire. tzuel beau eouraxe! so» batea»est tou^ours äes Premiers!"
„Dieses Geschrei ist furchtbar! Sind sie im Handgemenge?"
„0» orie üe äeux xarts, ^o orois. k,o vieux oapitaino esten avant ä present, et »konsieur Llunt s'arrete!"
„Möge der Himmel die Gefahr abwenden! Könnt Ihr alledie Gentlemen unterscheiden, Mademoiselle?"
„l,a tumee est trop epaisso. ^I>, los voilä! On tire en-oore <le son baten»."
„küli bien, ülaöemoisello?" fragte Eva nach einer langenPause unter Zittern.
,,6'est öe^a llni. I,es Grabes se retirent, et nos amis sesunt empares >Iu batiment. 6ola ä ele I'allairo <l'un Moment,et gue le eombat a ete xlorieux! 6os ^eunes xens sont vrai-mont «Ii'xnos, cl'etre k'ran^ais, et le vieux oapitaino aussi."
„Wird keine Botschaft an uns abgeschickt, Mademoiselle?"fragte Eva nach einer abermaligen langen Pause, welche sie da-zu benützt hatte, ihren bebenden Dank in stummen Gebeten zuergießen.
„d§on pas oneore. Ils se kelioitent, zo orois."
„Es muß wahrhaftig Zeit seyn, Fräulein," sagte di- demü-thigc Anna, „die Taube auszuschicken, damit sie den Oelzweig findenmöge. Kampf und Krieg ist ein zu sündiges Treiben, als daß mansich lange damit abgeben sollte."
„Ein Boot segelt in unsere Richtung," sagte Mr. Esfingham,welcher der Gouvernante, ihrem Wunsche entsprechend, das Fern-glas überlaffen hatte.
„Oui, o'est Io baten» «Io ülonsieur Llunt."
„Und wer ist darin?" fragte der Bater; denn Eva wäre nichtim Stand gewesen, auch nur ein Wort zu sprechen, und wenn manihr die ganze Welt geschenkt hatte.
,,.ke vois ülonsieur 8Iiarp, oui — o'est bien lui."