sie ihre Aufmerksamkeit der Lage des Schiffes selbst zuwenden.Wir wollen übrigens dem Laufe der Begebenheiten nicht vorgreifcn,sondern zu der Gesellschaft in der Lausche zurückkehren.
Der Leser wird sich wohl die Gefühle denken können, mit wel-chen Mr. Esfingham und seine Gefährten den ersten Kanonenschußvernahmen. Da sie Alle unter Dach geblieben waren, so wußtensie nicht, wer über ihren Köpfen hin und her marschirte, obschonsie glaubten, daß es der zweite Mate sey, welcher Kapitän TrucksBefehl zufolge bei ihnen bleiben sollte.
„Meine Augen werden trübe," sagte Mr. Esfingham, der durchdas Fernglas blickte. „Versuche lieber Du, Eva, ob du nicht sehenkannst, was vorgeht."
„Vater, ich kann nicht Hinsehen," entgegnete das bleicheMädchen. „Es ist Jammer genug, dieses schreckliche Schießenzu hören. "
„ES ist schauderhaft!" sagte Nanny, indem sie ihr Kind mitden Armen umschloß, „und ich wundre mich, daß Gentlemen wieMr. John und Mr. Powis bei einem so gottlosen Unternehmenmitmachen können."
„Vuuler-vous avoin In oomplaisanco, ükonsieur?^ begannMademoiselle Viefville, indem sie Mr. KssinghamS nicht wieder-strebendcr Hand das Fernrohr abnahm, „bin! Io vombnt oommonosen etket!"
„Sind es die Beduinen, welche jetzt Feuer geben?" fragteEva, die ungeachtet ihres Schreckens ihre Theilnahme nicht unter-drücken konnte.
„b^on, v'est oet aämirnblo souno Iiomme, Illvnsiour Limit,gut äovanve tous los untres!^
„Aber jetzt, Mademoiselle — dies müssen wahrhaftig dieBarbaren seyn?"
„Lu tout. l,es sauvaxcs tuiont. O'cst cncore äu bntean