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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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zu einem kräftigenHem" ansetzte und sodann seine Cigarre anzu-zünven begann.

Vielleicht geht'S, Gentlemen, vielleicht aber auch nicht. Imelfteren Falle werdet ihr weiter von mir hören. Erreichen wirunseren Zweck nicht je nun, so könnt ihr zu Hause erzählen,wir hätten so lange Segel geführt, als ein Stich ziehen wollte."

Die Gentlemen sahen einander an die Jüngeren achtungs-voll den Rath der Aelteren abwartend, Letztere aber an sich hal-tend, um den Stolz und die Gefühle der Jünglinge nicht zuverletzen.

Wir müssen uns diesem Unternehmen anschließen, Kapitän,"sagte Mr. Sharp ruhig, aber mit dem Ausdrucke eines Mannesvon Mulh und Kraft.

Freilich, freilich," rief Mr. Monday;wir müssen'S zu einergemeinschaftlichen Sache machen. Und vcrmuthlich wird auch SirGeorge Templemore mik mir in die Behauptung einstimmen, daßder Adel und die Gentry nicht oft Zurückbleiben, selbst wenn siedabei Leib und Leben in Gefahr setzen müssen."

Der falsche Baronet ging so bereitwillig auf den Vorschlagein, als wäre derselbe an den Mann gestellt worden, welchen ervorderhand abgesetzt.hatte; denn er war zwar ein schwacher, eitlerjunger Mann, aber durchaus keine Memme.

Die Sache ist sehr ernstlich," bemerkte Paul,und sollte mitMethode und Einsicht geordnet werden. Das Schiff ist allerdingsein Gegenstand unserer Sorge, aber wir haben auch Personen beiuns, die unendlich kostbarer find."

Sehr wahr, Mr. Blunt, sehr wahr," unterbrach ihn Mr.Dodge mit einiger Hast.Es ist mein Grundsatz, Alles seinenruhigen Gang gehen zu lassen, und ich bin überzeugt, daß schiff-brüchige Leute kaum besser oder gemächlicher daran seyn könnten,als wir im gegenwärtigen Augenblicke sind. Ich stehe dafür, diesewackeren. Matrosen würden, wenn man sie um ihre ehrliche Mei-