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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Hand drückte» und für eine» Augenblick war das Schiff ganz undgar vergessen.

Mr. Leach!"

Sir."

Laßt den Leuten ihr Frühstück reichen und sorgt dafür» daßes eiligst geschieht. Wir kriegen wahrscheinlich einen rührigen Mor-gen, Sir. Lichtet auch die Kedsch; wir wollen nach diesen Ehren-lenten hinuntertrifften und sie »ns ein wenig betrachten. Wir habenjetzt sowohl Wind, als Strömung für uns und wollen hurtige Ar-beit machen.

Die Kedsch war ansgezogen, das Segelwerk allenthalben ge-setzt, die eine Lansche an die andere gebunden und so begann dieganze Linie von Booten und Spieren mit einer Geschwindigkeit,welche sie in ungefähr zwei Stunden nach dem Einlafse bringenmußte, gen Süden sich in Bewegung zu setzen.

Dies ist der Kurs nach dem grünen Vorgebirge, Gentlc-men," sagte der Kapitän mit Bitterkeit.Wir werden vor unsrereigene» Thüre vorbeiziehen und uns die Gastfreundschaft von Frem-den erbitten müssen. Doch sorgt für das Frühstück der Leute, Mr.Leach; die Jungen sollen wenigstens ein gemächliches Mahl halten,ehe sie zu ihren Rudern greisen."

Jndeß mochte doch Mr. Truck selbst nichts genießen. Er kauetean dem Ende einer Cigarre und fuhr fort, auf dem Dache hinund herzugehen.

Nach einer halben Stunde hatten die Matrosen ihr Mahl be-endet. Der Tag war jetzt angebrochen, und die Boote kamensammt dem Floße schnell vorwärts.

Splißt die Hauptbraffen, Mr. Leach," sagte der Kapitän,denn wir sind ein Bischen beengt; und ihr, Gentlemen, erweistmir den Gefallen, hieher zu kommen, damit wir uns berathenkönnen. So viel wenigstens sind wir unserer Lage schuldig."

Kapitän Truck versammelte seine männlichen Passagiere im