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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Mann alle seine Aufmerksamkeit wieder dem Boote zuwandte. So-bald sie aus dem Lee des Schiffes gekommen waren, kehrten dieaussetzenden Windstöße zurück, und es trat sogar für mehrere Mi-nuten eine stätige, schwache Brise ein, während welcher das Bootum ein Namhaftes von dem Getöse des Schiffes abkam. Auf denKlippen währte jedoch der Lärm noch immer fort und die Gent-lemen gewannen bald die Ueberzeugung, daß die Beduinen sich längsdeS ganzen Riffes aufgepflanzt hatten so weit es nemlich überdas Wasser hervorragte, was jetzt sowohl nördlich als südlich vondem Einlaffe der Fall war.

DieFluth dringt noch immer durch den Einlaß herein," sagtePaul,und wir haben mit ihrer Strömung zu kämpfen. Freilichist sie nicht stark, aber in einem Augenblicke, wie dieser, gewinntauch eine Kleinigkeit Bedeutung."

Wäre es nicht möglich, die einwärts von uns gelegene Bankzu erreichen und das Boot vermittelst dieser leichten Spieren vor-wärts zu schieben?" fragte Mr. Sharp.

Die Andeutung war nicht übel; aber Paul fürchtete, das Plät-schern des Wassers könnte die Beduinen erreichen und das Bootdem Feuer der Feinde aussetzen, da die größte Entfernung zwischendem Riff und der inneren Sandbank an jener Stelle nicht hundertFaden überstieg. Endlich preßte ein abermaliger Luftstrom vomLande her aus die Segel und das Wasser rauschte abermals unterden Bugen des Bootes. Paul'S Herz klopfte hoch auf und erstrengte, während er die Steuerleinen handhabte, vergeblich seineAugen an, um die dichte Finstcrniß zu durchdringen.

Zuverläßig," bemerkte er gegen Mr. Sharp, der stets anseiner Seite stand,kam dieses Geschrei unmittelbar von vorne her.Wir steuern geraden Weges auf die Beduinen los, und sind alsoin der Dunkelheit irre gefahren. Berlicrt keinen Augenblick, dasBoot abzuhalten, denn hier im Lee ist es stille."

Da Alles dies sich aus dem Stande der Dinge von selbst zu