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von den Berbern kaum fünfzig Fuß von uns schlafen. Sucht sogeränschlos als möglich wieder auf das Dach zu kommen und über-laßt alles Nebrige mir."
Sobald Mr. Sharp wieder im Boote war, schob Paul dasFahrzeug mit einem gewaltsamen Ruck von dem Felsen ab undsprang in demselben Augenblick auf das Dach. Hiedurch kam dieLausche sternwärts und für jetzt in eine sicherere Lage. Aber derWind hatte nunmehr umgeschlagen und kam in Stößen von derWüste her — ein Umstand, der sie wieder leewärts brachte.
„Dies ist der Anfang der Paffatwinde," sagte Paul. „Siesind durch die letzte Bö unterbrochen worden und kehren jetzt wiederzurück. Wären wir außerhalb des Riffs, so könnte unseren Gebetenkeine schönere Erhörung zu Theil werden, als gerade durch Ge-währung dieses Windes; aber hier kömmt er uns sehr unzeitig.Ha! — dies hilft wenigstens dem Fahrzeuge!"
Ein Windstoß vom Lande aus füllte die Segel und im Sternbegann, obschon kaum hörbar, das Wasser zu plätschern. DasSteuer wurde nun gehandhabt und das Boot entfernte sich, vor-wärtsgehend, langsam von dem Riffe.
„Wir haben allen Grund, dem Himmel zu danken! Diese Ge-fahr wenigstens ist vermieden. — Ha! das Boot sitzt auf."
Die Lausche war auf eine Sandbank gelaufen. Sie warenden Klippen noch so nahe, daß sie ihre Bewegungen nur mit größterBorsicht verfolgen konnten, und als sie behutsam die Spiere inAnwendung brachten, entdeckten die beiden Gentleinen, daß daSBoot im Sterne aussaß; sie hatten daher keine andere Wahl, alssich in Geduld zu fassen.
„Es ist ein Glück, daß die Beduinen keine Hunde mit auf dieFelsen genommen haben; im Lager dagegen hört man sie unab-lässig heulen."
„Allerdings. Glaubt Ihr, daß wir in dieser tiefen Finsternißje den Einlaß finden werden?"