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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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431
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Schiffes abkam. Durch die letztere Maaßregel brachte er mit eincm-male dreißig Fuß Wasser zwischen sich und den Montauk, ein Raum,über welchen die Beduinen nicht wegkommen konnten. Sobald er sichunter Dach befand, wurde die Schvote eingeholt, und Paul ergriff dieRuderpinne, welche er vermittelst eines schmalen Einschnitts in die Bret-ter innerhalb eines der Fensterläden spielen lassen konnte. Mr. Sharpnahm seine Stellung in den Bugen, wo er durch die Jalousieenden Sand und die Kanäle überblicken konnte, und deutete dem an-dern an, wie er steuern sollte. In demselben Augenblicke, als einJubelruf die Ankunft des Floßes auf der andern Seite des Schiffsverkündigte, sing im Boote das Segel zu stoppen an und ver-kündigte dadurch seinen Insassen, daß sie weit genug von demMontauk abgekommen sehen, um nunmehr den Einfluß des Windeszu fühlen.

Vierundzwauzigstes Kapitel.

Frisch, wackres Schifflein, denn die Ladung deinIst köstlicher, als Gold und Edelstein;

Und alle Schätze, die dn führest, theilenDein Schicksal, sollt' Verderben dich ereilen.

Park.

Die Abfahrt des Bootes geschah gerade zur rechten Zeit.Wäre es noch neben dem Schiffe gewesen, so lange sich die Be-duinen unbeschäftigt auf dem Floße befanden, so hätte es in derkurzen Entfernung von ihrem Feuer bestrichen werden können, dawenigstens ein Dutzend von den Enterern mit Musketen versehenwaren; so aber glitt es jetzt ins Lee, während sie emsig an derSeite hinankletterten oder doch dem Schiffe so nahe waren, daßsie die Lausche gar nicht einmal sehen konnten. Als Paul Powis,welcher am Stern durch einen Spalt blickte, den ersten Beduinenauf dem Deck des Montauk sah, war das Boot bereits fast umKabelslänge abgekommcn und lies mit frischem freiem Winde in