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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Es waren bald drei oder vier kleine Fäßchen aufgcfunden,welche der Steward nach dem Wasserbehälter brachte, um sie zufüllen. Zum Glück mußte das Wasser nicht erst heraufgcpumptwerden, sondern strömte sogleich in das untcrgehaltene Gefäß. So-bald eine Tonne gefüllt war, wurde sie durch die Gentlemen aufdas Deck geschafft und mit möglichster Eile in das Boot geworfen.Sogar die, welche sich im Raume unten befanden, hörten jetzt dieBeduinen jubeln, und sie bedurften großer Standhaftigkeit, um diehochwichtige Vorbereitung des WafferauSfüllenS fortzusetzen. End-lich waren sie auch mit dem letzten Fäßchen zu Stande gekommen,und Paul stürzte nun auf das Deck, denn das Geschrei der Ber-bern deutete auf ihre unmittelbare Nähe. Als er das Geländererreichte, fand er das ganze Riff mit Beduinen bedeckt. Einigeriefen gegen das Schiff herüber, Andere machten drohende Geber-den und Hunderte waren noch mit ihrer schwimmenden Brücke be-schäftigt, während Einige die an Bord einzuschüchtern versuchten,indem sie ihnen mit ihren Musketen über die Köpfe hinfeuerten.Zum Glück war ein wirksames Zielen unmöglich, so lange die Be-lagerten Sorge trugen, ihre Körper nicht über den Bollwerkenblicken zu lassen.

Wir haben keinen Augenblick zu verlieren!" ries Mr. Essing-ham, an dessen Brust die fast aller Bewegung unfähige Eva lag.Das Wasser und die Lebensmittel sind im Boote; eile» wir daherim Namen eines allbarmherzigen Gottes, um diesem Schauplatzeeiner schrecklichen Barbarei zu entkommen."

Die Gefahr ist noch nicht so unabwendbar," entgegnete Paulmit Festigkeit.So furchtbar und dringend der Augenblick auchzu seyu scheint, haben wir doch noch einige Minuten Zeit, uns zubedenken. Miß Eisingham und Mademoiselle Viefville, ich bitteeuch, ein Tröpfchen von dieser Herzstärkung anzunehmen."

Er füllte aus einer Flasche, die in der Verwirrung, welche dasBeischaffeu der Vorräthe veranlaßt hatte, als überflüssig an der