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vergeuden mochte. Die Ladung bestand aus Matratzen, den Koffern,welche ihren gewöhnlichen Seeanzug enthielten oder nicht in demGepäckraum gestaut worden waren. Decken, eingemachten Früchten,Brod, Wein und allerlei kalten Speisen aus Saunders Vorräthen—mit einem Worte, aus Dingen, wie sie sich eben in der Hast des Augen-blicks darbvten. Paul wies fast die Hälfte der Artikel als unnöthigzurück, obschon er noch Manches, was sonst gleichfalls bei Seitegeworfen worden wäre, aus Rücksicht für das schwächere Geschlechtannahm. Sobald er jedoch fand, daß Lebensmittel in zureichenderMenge beigeschafft worden waren, um die Bedürfnisse der ganzenGesellschaft für mehrere Wochen zu befriedigen, that er der Sachedurch die Erklärung Einhalt, daß cs unklug sei, sich's in diesernutzlosen Weise unbequem zu machen, der belästigenden Einwirkungauf das Boot gar nicht zu gedenken. An dem Haupteifordniß, demWasser, fehlte eS noch immer, weßhalb er jetzt das Verlangenstellte, daß die beiden Dienerinnen ins Boot stiegen, um die ver-schiedenen Gegenstände zu ordnen, während er selbst Sorge tragenwolle, dieses allwichtige Bedürfniß bcizuschaffen; auch müsse er Nach-sehen, ob er nicht etwas finden könne, was als ein Ersatz für Se-gel dienen könne.
Seine erste Aufmerksamkeit schenkte er dem Wasser, ohne wel-ches alle übrigen Vorbereitungen völlig nutzlos werden mußten.Aber noch ehe er an dieses Geschäft ging, benutzte er einen flüchti-gen Augenblick, um von dem Stande der Dinge unter den BeduinenEinsicht zu nehmen. Sie hatten in der That hohe Zeit gehabt,denn die Fluth war nun so tief gefallen, daß die Felsen fast ganznackt da standen, und mehrere hundert Berbern bewegten sich längsdem Riffe hin. Sie schleppten ihre Brücke nach, und nur die Lang-samkeit, womit dies vor sich ging, hinderte sie. unverweilt den Punktzu erreichen, welcher dem Schiffe gegenüber lag. Paul sah, daßkein Augenblick zu verliere» war, weßhalb er SaunderS rief und inden Raum hinunter eilte.