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wird vielleicht am Schluffe eurer eigenen Laufbahn, die, wie ichhoffe, lang und glücklich sehn wird, das Bewußtseyn Beruhigunggeben, daß ein Vater in seinem letzten Augenblicke noch Trost ge-funben hat in der schönen Hoffnung, die er in die Früchte eureredelmüthigen Anstrengungen setzte."
„Vater, ich kann dies nicht ertragen! Es wäre zu viel, wennIhr das Opfer dieser Barbaren werden solltet, und ich wollte lie-ber, daß wir Alle uns auf einem Floße dem furchtbaren Oceananvertrauten, als daß wir uns nur im Geringsten der Möglichkeiteines solchen Unglücks aussetzten. Mademoiselle, Ihr werdet mitmir diese Gentlemen bitten, zu unserer Aufnahme ein paar Bretterzusaimnenzufügen, auf denen wir gemeinschaftlich umkommen kön-nen; wenigstens haben wir dann den Trost, zu wissen, daß unsdie Augen von Freunden geschloffen werden. Der, welcher dieAndern überlebt, wird umgeben und gestärkt werden von de» Gei-stern Aller, die ihm vorangegangen sind nach einer Welt, wohinkeine Sorge mehr dringt."
„Ich habe von Anfang an diesen Gedanken im Herzen getra-gen," entgegnet« Mademoiselle Viefville in französischer Sprache,und mit einem Nachdruck, welcher einen kräftigen, entschlossenenCharacter bekundete. „Ich möchte gebildete Damen nicht denKränkungen und Beschimpfungen der Barbaren ausgesetzt sehen,nahm aber Anstand, einen Vorschlag zu machen, den die GefühleAnderer zurückweisen konnten."
„Wenn er ausgeführt werden kann, so ist er tausendmal derGefangenschaft vorzuziehen," sagte John Effingham, indem er fra-gend Paul Blunt anblickte.
Letzterer schüttelte jedoch verneinend den Kopf, denn da derWind küstenwärts blies, so wußte er wohl, daß sie durch dieseMaßregel bloS der Gefangenschaft entgegen gingen, ohne dasäußere Gepräge des Selbstvertrauens und der Würde, welches viel-