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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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So lange die Fluth anhält," bemerkte dieser Gentleman,sehe ich keinen Grund zu Besorgnissen. Jedenfalls sind wir außerdem Bereich ihres MuSketenfeuerS wenigstens so weit, daß dieSchüsse der Beduinen unsicher und harmlos werden müssen; wirkönnen daher getrost der Ankunft der Boote entgegensetzen. Frei-lich, wenn diese nicht zeitig genug eintreffen und die EbbeNachmittags so tief sinkt, wie heute Morgen, so dürfte unsre Lagesehr bedenklich werden. Das Wasser um das Schiff mag allenfallsfür einige Zeit Schutz bieten; aber die Entfernung des NiffeS istso klein, daß sie durch Schwimmen zurückgelegt werden kann."

Zuverläßig können wir doch das Schiff gegen Leute halten,die sich aus dem Wasser heben und an den Seiten herankletternwollen?" versetzte Mr. Sharp.

Möglich, wenn wir nicht von der Küste aus belästigt Werder^Aber denkt Euch zwanzig oder dreißig entschlossene Schwimmer, die,von den langen Musketen der Beduinen geschützt, das Schiff gleich-zeitig an verschiedenen Stellen angreifen, und Ihr werdet leichteinsehen, wie wenig wir auf eine wirksame Abwehr hoffen dürfen.Der Erste unter uns, der sich blicken ließe, um die Enterer zurück-zuweisen, würde wie ein Hund niedergeschoffen werden."

Es war ein schreckliches Versehen, uns einem so grausenvollenSchicksal auSzusetzen!" rief der geängstigte Vater.

Etwas der Art sieht man freilich leichter ein, wenn der Feh-ler begangen ist," bemerkte John Effingham.Als Seemann, dereinen so wichtigen Zweck auszuführen entschlossen war, hätte übrigensKapitän Truck nicht besser handeln können, und wir dürfen ihm keinenVorwurf machen, wie auch der Erfolg aussallen mag. Das Jam-mern ist nutzlos, und cs bleibt uns jetzt nichts übrig, als aufMittel zu sinnen, um, ehe es zu spät ist, die drohende Gefahrauszuhalten. Mr. Blunt, Ihr müßt unser Führer und Rathgebersepn. Ist es nicht möglich, das Schiff aus dem Riff hinauSzu-