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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Die Küste?"

Von dieser haben wir nichts zu befürchten. Die See istruhig und unsre Befestigungen sind vollkommen gut."

Die Boote?"

Werden ohne Zweifel bald zurückgekehrt seyn."

Wahrhaftig ich will nicht hoffen" rief Eva, indem sieeinen Schritt zurückwich, als hätte sie ein Ungeheuer zu Gesichtbekommendoch nicht die Beduinen?"

Sie können nicht ins Schiff kommen, obschon einige derselbenin der Nähe umherschwärmen. Freilich, ohne Mr. Sharps Wach-samkeit hätten wir Alle in unserem Schlaf gefangen genommenwerden können; so aber wurden wir gewarnt, und es unterliegtjetzt keinem Zweifel, daß wir im Stande seyn werden, die paarBarbaren, die sich jetzt gezeigt haben, einzuschüchtern, bis KapitänTruck zurückkehren wird."

Dann danke ich Euch aus dem Grunde meiner Seele, SirGeorge Templemore, und mit meinem Danke wird sich der meinesVaters, wie auch die Gebete aller derer vereinigen, denen Ihreinen so großen Dienst geleistet habt."

Nicht doch, Miß Effingham; obgleich Eure Theilnahme mirso theuer ist, daß ich es kaum über mich bringen kann, EurenDank abzulehnen, zwingt mich doch die Liebe zur Wahrheit, ihmein gerechteres Ziel zu geben. Ohne das schnelle Handeln desMr. Blunt oder des Mr. PowiS, wie ich ihn Allem nach jetztwohl nennen muß wären wir wahrlich inSgesammt verlorengewesen."

Wir wollen uns über Eure Verdienste nicht streiten, Gentle-men, denn ich sehe, ihr Beide habt unfern herzlich gefühlten Dankverdient, und wenn ihr meinen Vater und Mr. John Effinghamwecken wollt, so will ich hingehen, um Mademoiselle Viefville undmeine Dienerin aus ihren Betten zu holen. Wahrhaftig, dies istkeine Zeit zum Schlafen."