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ist, kann nie die Schlacht auf seine eigenen Bedingungen hingewinnen. Füllt die Beduinen mit dem Schnaps des armen Dä-nen an, und wenn sie nur im geringsten dergleichen thun, als wall-ten sie gegen uns anrücken, so verlassen wir uns auf Euch, daßIhr Lärm macht, damit wir uns für den gehörigen Empfang vor-bereiten können. Ueberlaßt uns den Beginn des Tanzes, wie wirEuch die Friedensverhandlungen vertrauen."
„Aber wie wäre dies möglicherweise einzuleiten, Mr. Monday?Wie können wir in Zeiten Lärm machen?"
„Je nun," entgegnete der unerschütterliche Kapitän, „Ihrbraucht nur den Scheck niederzuschießen; dadurch trefft Ihr zweiFliegen mit einem Schlage. Ihr greift natürlich zu Euren Pi-stolen und laßt sie backbord und steuerbord auf sie loskrachen.Verlaßt Euch darauf, wir werde» Euch hören."
„Daran zweifle ich nicht; aber ich nehme Anstand an derKlugheit des Schrittes. Er sieht wahrhaftig aus, Mr. Monday,wie eine muthwillige Versuchung der Vorsehung. Auch erhebensich in mir GcwiffenSbedenken. Ihr seyd doch hoffentlich überzeugt,Kapitän, daß in alledem nichts liegt, was gegen die Gesetze Afri-ka's verstößt? Gute Moral und religiöse Einflüsse dürfen nichtübersehen werden. Mein Geist ist in die Grundzüge derselben voll-kommen cingeübt."
„Ihr seyd ein viel zu gewissenhafter Mann für einen Diplo-maten," sagte Mr. Truck,-zwischenhinein die Wolken einer frischenCigarre von sich blasend. „ES ist nicht nöthig, daß Ihr auf dieWeiber schießt, und was kann ein Mann weiter verlangen? Machtkeine weiteren Umschweife, sondern geht wohlgemuth an den Dienst,den Jedermann von Euch erwartet, da ihn Niemand nur halb sogut erfüllen könnte; und wenn Ihr je wieder nach DodgeopoliS zu-rückkommt, so habt Ihr für die ersten sechs Monate des Jahre-Stoff genug, Eure Zeitung jeden Tag mit einem Artikel auSzustatten.
Die Heimkehr. 22