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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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cheS er wirklich war. Zunächst kam nun die Schani, und er suchtebegierig nach Ausflüchten, um den Mangel an Muth zu bemän-teln, den er an den Tag gelegt hatte. Wir wollen die Rede, dieer in der Lausche hielt, und die Mittel übergehen, durch welche esMr. Leach gelang, ihn wieder nach dem Lande zu bringen, indemwir uns darauf beschränken, seine Rechtfertigung getreu in denWorten zu geben, wie er sie jetzt etwas hastig in eigener Persondem Kapitän Truck vortrüg.

Ich muß Eure Anordnung nicht recht «erstanden haben, Ka-pitän," begann er;denn obgleich ich nicht eigentlich weiß, wie eszuging, genug, cs kam mich so an, und mein Inneres sagtemir unmittelbar nach dem Lärmruf wegen der Beduinen, daß ichin die Lausche müsse, weil dort mein Posten seh. Vielleicht lagder Grund darin, weil ich wußte, daß die Segel und Spieren, umderen willen wir hergekommen waren, meistens dort lagen alsoein Ort, der mit besonderer Entschlossenheit vertheidigt werdenmußte. Ich glaube fest, wen» die Feinde zu uns hinausgewatetwären, so würde ich wie ein Tiger gejochten haben."

Ohne Zweifel hättet Ihr dies gethan, mein theurer Sir, undwie eine wilde Katze obendrein. Unser Urtheil führt uns Alle oftirre, sowohl im Krieg als in der Politik, und es ist eine weltbe-kannte Thatsache, daß am Ende diejenigen als die besten Soldatenerscheinen, welche beim ersten Angriff ei» wenig zurückgewichensind. Aber Mr. Leach wird Euch den Plan des Mr. Monday aus-einandergesetzt haben, und ich zähle eben so sehr ans Euren Muthals auf Euren Eifer. Ihr findet jetzt eine vortreffliche Gelegen-heit, Beides zu bethätigen, da Zhr Euch früher nur auf Versiche-rungen beschränken mußtet."

Wenn es nur eine Gelegenheit wäre, den Beduinen mit demSchwerte in der Hand entgegenzutreten."

Pah, pah, mein theurer Freund; Zhr könnt meinetwegenzwei Schwerter mitnehmen, wenn Ihr wollt. Wer so voll Kampflust