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«nd sein Gewehr sammt dem Messer zum Besten der Sieger alsPrise zu verurtheilen. Ich glaube, ich könnte besser schlafen, wennich wüßte, daß er durch die Wüste dahintrabte und der Angst über-hoben wäre, morgen aufgezehrt zu werden."
„ES nützt nichts, ihn zurückzuhalten, Sir, denn sein Kamerad,der sich aus dem Dromedar aus dem Staube gemacht hat, segelthundert Fuß weit, während dieser einen, und wenn unter seiner PartieLärm gemacht wird, so geht es gewiß nicht von diesem Burschenaus. Er wird unbewaffnet sein, und wenn wir ihm seinen Pulver-und Kugelbeutel nehmen, kriegen wir auch einige Munition für seinGewehr, welches doch immerhin eine Kugel so weit werfen wird,wie die Taschenpistole der Königin Anna. Ich für meinen Theil,Sir, bin der Ansicht, es nütze nicht viel, ihn zurückzuhalten, dennich glaube nicht, daß er uns verstehen lernen würde, selbst wen»er einen Monat hier bliebe und die ganze Zeit über in dieSchule ginge."
„Ihr habt vollkommen Recht, und so lange er unter uns ist,werden wir stets unangenehmen Mißverständnissen ausgesetzt seyn.Löst daher seine Bindsel, schickt ihn trifftig und möge ihn derTeufel holen."
„Der Mate, der mittlerweile schläfrig geworden war, entsprachder Aufforderung, und im Nu war der Beduine in Freiheit. An-fangs wußte der arme Tropf nicht, was er mit derselben machensollte; aber ein kräftiger Wink a posteriori, durch den Fuß desKapitän Truck angebracht, dessen Humanität von etwas roher See-natur war — setzte ihn bald nach der Kajütentreppe hin in Bewe-gung. Als die beiden Offiziere das Deck erreichten, sprang ihrGefangener schon das Gerüste hinunter, und in der nächsten Mi-nute sahen sie die unbestimmten Umrisse seiner behenden Gestalt amUfer hinanklettern. Sobald er die Höhe erreicht hatte, eilte ereinwärts in die Wüste und verschwand vor den Blicken der Nach-schauenden.
Die Heimkehr. 21