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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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tigkeit, als zu einer andern Zeit eine ganze Flotte von Schiffen.Nehmt Eure Waffen und folgt mir; zuerst aber wollen wir demzweiten Maten kund thun, waS wir in, Sinne haben.

Dieser Offizier schlief auf dem Decke, denn er war durch dieAnstrengungen des Nachmittags so erschöpft, daß ihm ein wenigRuhe zur größte» Wohlthat wurde. Kapitän Truck hatte ihn nachden Booten schicken wollen, ließ ihn aber, weil er seine großeSchläfrigkeit bemerkte, an der Stelle, wo er lag, seinen Schlum-mer thun. Auch der Ausluger war eingenickt; jetzt aber wurdenbeide geweckt und mit dem Zustande der Dinge am Lande be-kannt gemacht.

Haltet eure Augen offen, aber bewahrt ein Todtenschweigen,"schloß Kapitän Truck;denn ich wünsche diese Kundschafter zu täu-schen und sie über unsere Gegenwart in Unwissenheit zu lassen.Sobald ich übrigens Marin rufe, bietet ihr alle Matrosen auf undsäubert den Raum für ein Treffen; aber nicht früher. Gott be-hüte Euch, meine Jungen, und-vergeßt ja nicht, die Augen offen zuhalten. Leach, ich bin bereit."

Der Kapitän stieg nun vorsichtig mit seinem Begleiter aufden Sand herunter, schlich an dem Stern des Schiffes vorbei, undnun schlugen sie den Weg nach der Jolle ein, welche an den Klip-pen bereit lag, die beiden Offiziere nach der Lausche zu führen.Hier fanden sie die beiden Matrosen, welchen die Bewachung desBootes anvertraut worden war, in so tiefem Schlaf, daß man sieleicht ohne allen Lärm hätte binden können. Nach einigem Zögernbeschloß Kapitän Truck, sie ihre Sorgen wegträumen zu lassen ,undsich mit seinem Maten nach der Stelle zu begeben, wo dasUfer anstieg.

Hier mußten sie die größte Vorsicht anwenden, denn sie tratenjetzt buchstäblich in Feindesland. Die kurz- Ansteigung war sosteil, daß sie fast ans Händen und Füßen weiter klettern mußten;indeß legten sie diesen Theil ihres Kundschafterzugs ohne viel Ge-